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Found 136 accounts out of 1,666,291 on our system.

                                                                                                                                                                                                       
    Details Followers Updates
anneroth@chaos.socialAnne Roth
Blog annalist, Speakerinnen-Profil
anneroth@chaos.social  [follow]
Schreibt ins Netz seit 1999 / #Überwachung, #Innenpolitik, #Medien & #Feminismus / Referentin für #Netzpolitik @linksfraktion / 2014 - 2017 Referentin im #NSAUA
1,018384
kidsdigitalgenial@digitalcourage.socialKidsdigitalgenial.de
kidsdigitalgenial@digitalcourage.social  [follow]
Kidsdigitalgenial.de ist ein Blog, der Kinder, Jugendliche und Interessierte über Tipps und Tricks im Umgang mit #Medien und #Datenschutz informiert. #Digitalcourage. Es schreibt Jessica #Kids #digital #genial=https://kidsdigitalgenial.de
31598
fraunora@chaos.socialFrau Nora
Podcasterin, Bloggerin
fraunora@chaos.social  [follow]
#podcasting • Bloggerin • Freie Journalistinwww.die-anachronistin.de Freie Journalistin=Sport(politik) und Neue Medien
280211
shedrivesmobility@norden.socialKatja
shedrivesmobility@norden.social  [follow]
She Drives Mobilitywww.katja-diehl.de Wo liegt sie, die Zukunft der Mobilität? In den Händen von Konzernen, StartUps, Verkehrsunternehmen vor Ort? Welche Herausforderungen gilt es gemeinsam zu bewältigen – oder doch jede für sich? Fragen, die sich Bürger:innen und Medien genauso stellen sollten wie PolitikerInnen und Verbände.Denn: Mobilität ist wie ein lebendiges Wesen:Sie sollte sich entwickeln und anpassen dürfen. Und nicht nur Autos berücksichtigen.
247163
sueddeutsche_feed@botsin.spaceSüddeutsche SZ (inoffiziell)
sueddeutsche_feed@botsin.space  [follow]
Dies ist ein Bot. Er spiegelt den RSS-Feed "Topthemen Süddeutsche Zeitung" und wird nicht von der SZ betrieben. Rückfragen: sueddeutsche-rss{at}public-files.de Thema=#nachrichten Name=#sueddeutsche #SZ Hashtags=#zeitung #medien Sprache=#deutschsprachig #german
23842,024
schaarsen@chaos.socialDr. Cyberjörn
Haialarm-Podcast
schaarsen@chaos.social  [follow]
Bahnpendler, challengeresistent, konstant urlaubsreif. Dienstlich was mit Medien, privat auch, aber anders. #podcasting Jörn Schaars feiner Podcast=http://www.meine- url-ist-laenger-als-deine.de Das Nord-Süd-Gefälle=http://www.das-nord-sued-gefaelle.de What's in your pants?=http://www.whats-in-your-pants.de
2121,322
fem@fem.socialFeM e.V.
Website, Twitter
fem@fem.social  [follow]
Wir sind die Forschungsgemeinschaft elektronische Medien e.V. und betreiben eines der größten Studierendennetze Deutschlands Location=Ilmenau, Thuringia, Germany
189197
ottobrennerstiftung@mastodonten.deOttoBrennerStiftung
Website, Pixelfed
ottobrennerstiftung@mastodonten.de  [follow]
Die OBS ist die gemeinnützige Wissenschaftsstiftung der IG Metall. Sie vergibt den Otto Brenner Preis für kritischen Journalismus und publiziert u.a. medienkritische Studien. Ort=Wilhelm-Leuschner-Straße 79, 60329 Frankfurt am Main Aktivitäten=#Medien #Journalismus #Demokratie #Zivilgesellschaft #Gewerkschaften
166200
tabearoessner@gruene.socialTabea Rößner
Twitter, Website
tabearoessner@gruene.social  [follow]
Grüne Bundestagsabgeordnete aus & für #Mainz / #Netzpolitik #Verbraucherschutz #Filmpolitik #Medien
151368
aakerbeere@mastodon.socialAakerbeere 🏖️ :mastodon:
aakerbeere@mastodon.social  [follow]
Der ganz normale Wahnsinn! ▶ Kann Brot in der Pfanne backen▶ Medien, Natur & das Leben▶ Hat viele Fragen
1471,208
digitaleethik@bawü.socialInstitut für Digitale Ethik
Website, Twitter, Impressum
digitaleethik@bawü.social  [follow]
Forschung und Lehre über Ethik in der digitalen Welt: Mastodon-Account des Instituts für Digitale Ethik (IDE) an der Hochschule der Medien Stuttgart.
1309
digitaleethik@xn--baw-joa.socialInstitut für Digitale Ethik
Website, Twitter, Impressum
digitaleethik@xn--baw-joa.social  [follow]
Forschung und Lehre über Ethik in der digitalen Welt: Mastodon-Account des Instituts für Digitale Ethik (IDE) an der Hochschule der Medien Stuttgart.
1278
kidsdigitalgenial@chaos.socialKidsdigitalgenial.de
kidsdigitalgenial@chaos.social  [follow]
Kidsdigitalgenial.de ist ein Blog, der Kinder, Jugendliche und Interessierte über Tipps und Tricks im Umgang mit #Medien und #Datenschutz informiert.
11968
holm_hansen@mastodon.cloudHolm Hansen
holm_hansen@mastodon.cloud  [follow]
Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeitpolitik | it | sicherheit | linux | gesellschaft | medien | kunst |
925,665
osnabrueck@osna.socialStadt Osnabrück
Web, Impressum
osnabrueck@osna.social  [follow]
Offizieller Account der Stadt Osnabrück. Hier tootet das Referat Medien und Öffentlichkeitsarbeit.
640
gjnetzpolitik@gruene.socialGrüne Jugend Netzpolitik
gjnetzpolitik@gruene.social  [follow]
Hier tootet das Fachforum(FaFo) Digital und Medien der GRÜNEN JUGEND#netzpolitik #datenschutz #freeassange #freedom Antifa=True
5320
fl0gl@social.tchncs.deFlorian Glatzner
fl0gl@social.tchncs.de  [follow]
Referent im Team Digitales und Medien des vzbv | tröte hier privat zu #Datenschutz-Themenhttps://www.vzbv.de/themen/digitale-welt
4561
ilanti@nerdica.netIngo Lantschner
ilanti@nerdica.net  [follow]
Garten- und naturinteressierter IT Veteran, mit Interesse an Politik, (neuen) Medien und Backrezepten für Brot und Kuchen der gerne echte Bücher liest und lange, verschachtelte Texte schreibt - t'schuldigung 😉Bin auch als https://troet.cafe/@ilanti registriert dort aber kaum aktiv - Kurznachrichten liegen mir nicht so - siehe oben.
44490
marcelstuht@mstdn.ioMarcel Stuht 🇪🇺
marcelstuht@mstdn.io  [follow]
🎓 Informatiker, Medienjunkie, Entwickler, Dozent, ehem. Radionase, Haus- und Hoftechniker bei der 🐄 Medien-KuH und 📻 Radio Nukular (Foto: M94.5/ Kestel) Twitter=@marcelstuht
4138
imd@imd.socialIMD
imd@imd.social  [follow]
IMD ist ein interdisziplinärer Studiengang am Mediencampus der Hochschule Darmstadt. Wir gestalten die Zukunft mit interaktiven Medien.
3813
human_connection@mastodontech.deHuman Connection
Webseite, Spenden, Medien, Empfehlungen
human_connection@mastodontech.de  [follow]
Human Connection – das gemeinnützige soziale Netzwerk, das jedermann jeden Tag dazu einlädt, positiv zu denken und Gutes zu tun! 100% gemeinnützig, 100% Fokus auf lokalen und globalen positiven Wandel, 100% lösungs- und ergebnisorientiert. Human Connection, a non-profit organization and an upcoming social network inviting everyone, every day, to think positive and take action for a better world. 100% non-profit, 100% focused on local and global positive change, 100% solutions and results-orien
3423
wystrach@kirche.socialThomas Wystrach
wystrach@kirche.social  [follow]
Schreibt über Gott & die Welt: #DigitaleKirche, #Kirchenreform, #Theologie, #Ökumene, #Politik und #Medien | #altkatholisch | #Trierpilger Twitter=wystrach Facebook=wystrach Threema=4DCUUS77 Die Eule=bit.ly/wystrach
345,567
antonius@gruene.socialAntonius Naumann
antonius@gruene.social  [follow]
studiert Informatik, Potsdamer/Magdeburger, Club-Mate-Fanatiker,Sprecher LAG Digitales und Medien bei B'90/Grüne Brandenburg, Mitglied im Landesvorstand der GRÜNEN JUGEND BB#FreieSoftware #FLOSS #FOSS
31236
formanor@mastodon.artFormanor
formanor@mastodon.art  [follow]
Feuerwehrmann, Fotografie und Medien. Pirat, stellv. Bezirksbürgermeister 224. Kann Spuren von Fell enthalten, beiße nur selten. Threema ID 9ZSU3B5N
2817
derstandard_feed@botsin.spacederStandard.at (inoffiziell)
derstandard_feed@botsin.space  [follow]
Dies ist ein Bot. Er spiegelt den RSS-Feed "derStandard.at seite1" und wird nicht von derStandard betrieben. Rückfragen: dst-rss-inoffiziell{at}public-files.de Thema=#nachrichten Name=#derstandard Hashtags=#zeitung #medien #oesterreich Sprache=#deutschsprachig #german
2676,857
mitras2@mastodonten.demitras2
mitras2@mastodonten.de  [follow]
Informatik, Medien, Linux und sonst gerne draußen unterwegs...#ArchLinux #Gnome #Threema #Minecraft #Programming #Outdoor #Biking #Scouting
24300
meikel@gruene.socialMeikel
meikel@gruene.social  [follow]
b90gLV Brandenburg, KV Potsdam-MittelmarkMitglied in der Netzbegrünung, Fan, Förderer und Unterstützer ihrer ToolsMobilität, am liebsten auf dem FahrradEnergie, am besten erneuerbarDigitales und Medien, am liebsten OpenSourceKommunikation, gerne, viel, offen und wertschätzendHumor, gerne absurdMusik, gerne elektronisch und lautRadio, gerne #radioeins
23177
walulis@peertube.videoWalulis
walulis@peertube.video  [follow]
WALULIS - die Medikamentenausgabe im Irrenhaus Internet. Das Gegengift zum YouTube-Schrott. Wir kennen uns mit Medien aus. Und wie man sie verarscht. Oder wie sie uns verarschen. ⏯ . Montag & Donnerstag. Und immer, wenn uns was einfällt. Besuch uns auch auf Facebook: facebook.com/Walulis Oder korrigier unsere Rechtschreibung auf Twitter: twitter.com/walulis
2352
mbaumi@social.tchncs.deMika Baumeister
mbaumi@social.tchncs.de  [follow]
Macht irgendwas mit Medien. Studiert aber hauptsächlich noch. Und macht Social-Media-Podcasts @teiland.de.
2020
sonak@libranet.deSoNak
sonak@libranet.de  [follow]
Gender=Non-specific About=Linux, Android, Raspi, Berge, Blumen, Bewegen und neuerdings auch sogenannte soziale Medien.
20176
hansnoed@mastodon.socialMedien Excel
hansnoed@mastodon.social  [follow]
oben
1997
raindiercks@social.tchncs.deRA'in Diercks
raindiercks@social.tchncs.de  [follow]
IT-, Medien-, Datenschutz- und Arbeitsrecht | Datenschutz-Sachverständige | Referentin | #motherof2 #spd #D64
151
die_partei_kv_warendorf@friendica.3ischn.deDie PARTEI - Kreisverband Warendorf
die_partei_kv_warendorf@friendica.3ischn.de  [follow]
Die zentrale Anlaufstelle in den sozialen Medien des Kreisverband Warendorf.
1425
holzweg@chaos.socialAuf dem Holzweg
holzweg@chaos.social  [follow]
Ein personal Podcast aus einem Schweizer Wald. @lordampersand berichtet über Bäume, Sound Design, Medien und sein Leben. Podcast (Web)=https://holzweg.me Podcast (Feed)=https://holzweg.me/feed/mp3/
1412
sonak@mastodon.socialSoNak
sonak@mastodon.social  [follow]
Linux, Android, Raspi, Berge, Blumen, Bewegen und neuerdings auch sogenannte soziale Medien keyword=linux lubuntu android lineageos raspi berge draußen bewegen gesellschaft dezentral friendica=https://libranet.de/profile/sonak/?tab=profile
14128
bruhn@mastodon.social
bruhn@mastodon.social  [follow]
Verschiedene Menschen haben mir Gags im RL geklaut und sie unter eigenem Namen in sozialen Medien verbreitet • LGV • Nazis auf‘s Maul
1212
cml_net@social.tchncs.deChristian Humm
Blog
cml_net@social.tchncs.de  [follow]
#SciComm | #Rugby | #PoliticsResearch Associate Karlsruher Institute for Technology (KIT)Lecturer "Wissenschaft – Medien – Kommunikation" (WMK) Über=🔬 | 🏉 | 🗳️
1274
mkt_ka@mastodon.socialMedienkompetenz Team e.V.
mkt_ka@mastodon.social  [follow]
Wir helfen Familien, Lehrkräften und allen anderen Interessierten, die digitale Welt besser zu verstehen, die Chancen und Risiken zu erkennen und den Umgang mit den digitalen Medien zu lernen. Vor Ort aktiv im Raum Karlsruhe.Impressum: https://medienkompetenz.team/kontakt/impressum/
113
christian_w_eggers@legal.socialChristian W. Eggers
Impressum, Blog, Twitter
christian_w_eggers@legal.social  [follow]
Interessen: Medien- und Datenschutzrecht. Autor "Quick Guide Bildrechte" (Springer Gabler)
90
privatarchiv@mastodon.socialPrivatarchiv Köster Olsberg
contact
privatarchiv@mastodon.social  [follow]
Archiv für Geschichte und Tradition in Olsberg und Umgebung | Medien-DienstleistungenPOSTED MEDIA IS UNDER CC BY-NC-ND LICENSE (please mention 'www.privatarchiv-koester.de')
9626
jeffsblog@snarl.deJeffs Blog
jeffsblog@snarl.de  [follow]
Privater Blog von Jefferson Krautsieder (@nosferatuvn@snarl.de) über die verschiedensten Dinge:Google, Technik, mobile, computer, games, smartphone, wissenschaft, geschichte, astronomie, archäologie, serien, filme, rezepte, kochen, backen, science, food, forschung, österreich, austria, internet, web, politik, blogger, wirtschaft, medien, sciencefiction, scifi, medizin, gesundheit und vielem mehr
825
vonnordmann@chaos.socialvonnordmann
vonnordmann@chaos.social  [follow]
Radikaler Radler, Sarkast, macht irgendwas mit Medien, Filmen, Reportagen, Fotos, Koffein, Linux, Android und Kochen
861
init_c@mastodon.init-c.deShintaro Miyazaki
init_c@mastodon.init-c.de  [follow]
Juniorprofessor digitale Medien und Computation, Fachbereich Medienwissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin, https://amor.cms.hu-berlin.de/~miyazash/
729
digital_gruen_nds@gruene.socialGrüne LAG Digitales NDS
digital_gruen_nds@gruene.social  [follow]
Grüne Landesarbeitsgemeinschaft Digitales und Medien. Denkfabrik für digitale Themen in Niedersachsen.
63
gizzard@mastodon.socialgizzard
gizzard@mastodon.social  [follow]
Software Developer. Mache irgendwas mit Medien.//giz.me language=de/en
61
parkplace_de@troet.cafeRobert Mittl
parkplace_de@troet.cafe  [follow]
neben parkplace.de auch mittl-medien.de ---- Freelancer - liebt Apple, Essen und Sport. Impressum: http://parkplace.de/impressum
685
systemkritiker@mstdn.socialHorst
systemkritiker@mstdn.social  [follow]
Ich befinde mich im Vorruhestand und habe viel Zeit zum Recherchieren..Leider mußte ich in allen Aspekten den Lebens erfahren, wie sehr Wir alle von den Medien und den Politikern belogen werden !!Selbst die 100% Konsens der "Klimawissenschaftler" stellte sich als Fake heraus !!!
6169
bonystoev@mastodon.socialBony Stoev
bonystoev@mastodon.social  [follow]
Sound Design | Podcasts | Workshops | Medien | Dresden | Bulgarien | Threema: 4T69YUH3
53
flurfunk@newsbots.euFlurfunk (inoffiziell)
URL
flurfunk@newsbots.eu  [follow]
#Medien #MDR #Sachsen #Dresden #Leipzig
5253
gr4yweb@mastodon.socialSascha
Instagram, Birdsite
gr4yweb@mastodon.social  [follow]
#FCKNZS, #FCKAFD, eigentlich gar nicht lustig, macht was mit Medien™, mag Twitch, Gaming, Ponys, Einhörner & Eichhörnchen. Nonfluencer.
56
hellablum@mastodon.social@hellablum
hellablum@mastodon.social  [follow]
Öffentlichkeitsbeauftragte und Studienleiterin Neue Medien an der Evangelischen Akademie im Rheinland. Privat gerne in Natur und Kultur unterwegs.
51
ingo@mastodon.hostIngo Lantschner
ingo@mastodon.host  [follow]
Garten- und naturinteressierter IT Veteran, mit Interesse an Politik, (neuen) Medien und Backrezepten für Brot und Kuchen der gerne echte Bücher liest und lange, verschachtelte Texte schreibt - t'schuldigung ;-)Bin hier vor allem um den Tourguide ins Fediverse zu testen. Regulär erreichst du mich als @ilanti
510
bauranda@social.tchncs.debauranda ✅
bauranda@social.tchncs.de  [follow]
Touristikkaufmann auf Abwegen. Social Media, Marketing, Kommunikation und was mit Medien, Finanzbranche
44
henric@social.tchncs.deHenric
henric@social.tchncs.de  [follow]
Ich mag Medien, Schauspiel, Menschen und Tiere.
40
philipp@bildung.socialPhilipp Molter
philipp@bildung.social  [follow]
Medienpädagoge, Jugendarbeiter, medien.rlp
40
formanor@mastodon.socialNico
formanor@mastodon.social  [follow]
Feuerwehrmann, Fotografie & Medien. Pirat, stellv. Bezirksbürgermeister 224. Kann Spuren von Fell enthalten. https://threema.id/9ZSU3B5N
30
hugo@stammtisch.tupambae.orgHugo
hugo@stammtisch.tupambae.org  [follow]
Rezessionen: Charlotte Frank hat geschrieben:“HUGO”- Eine Aufforderung hinzuschauen und zu handeln ".. Sprachlich elegant lädt Frauke Bassin, studierte Literatur- und Medienwissenschaftlerin und Autorin dieses ungewöhnlichen Romans, dazu ein, eine Reise in die Vergangenheit zu machen, ohne die Gegenwart aus den Augen zu verlieren. Geschickt verpackt sie ihre Forderungen an den Leser der Gegenwart und der Zukunft in eine fast schon parallelweltliche Liebesgeschichte und zeigt somit, was zeitgenössische intelligente und vor allen Dingen aufklärerische Literatur zu bieten hat. Nachdem die Augen die ersten Zeilen erfassen, gibt es kein zurück mehr. Der Leser ist gepackt von dem so authentisch gezeichneten Charakter des Erzählers, der gleich zu Beginn vorgestellt wird. Der Leser ist nicht in der Lage das Buch wieder aus der Hand zu legen, doch das Lesen ist bei nur 209 mit Leben gefüllten Seiten relativschnell vorbei. Schnell gelesene Seiten, die lange nachklingen. Eindeutiger Beweis für den inhaltlich und formal großartigen Text, der erschüttert, wachrüttelt, überzeugt. Mit “Hugo” ist Frauke Bassin ein großer Roman gelungen, der vom Ankommen und Zurechtkommen in einer schnellen, lauten und reizüberfluteten Welt berichtet, ans Herz geht und mit erschütternder Treffsicherheit lange und tief im Gedächtnis bleibt. .."Spoiler Alert! ganze Rezession von Charlotte Frank “HUGO” - Eine Aufforderung hinzuschauen und zu handeln Hugo ist Wikinger. Er kommt aus Haithabu und sein richtiger Name ist Andri. Vor ungefähr 1000 Jahren wurde er in einem Hünengrab in Angeln bestattet. Warum er gerade jetzt, im 21. Jahrhundert, wieder zum Leben erwacht, versuchen er und Frieda, eine junge aufgeschlossene Frau, die nur so vor Empathie strotzt und bei der der lebendige Tote Unterschlupf findet, herauszubekommen. Frieda führt Hugo, wie sie ihn ab jetzt nennt, um seine Herkunft geheim zu halten, in das Leben des 21. Jahrhunderts ein, das sich so grundlegend von jenem unterscheidet, welches er aus seinen Erinnerungen kennt. Ein Pastor, stets mit einem alkoholischen Getränk auf dem Schreibtisch und eingehüllt in nach Tabak riechenden Rauchschwaden, erzählt die unglaubliche Geschichte der beiden, die weder ihn noch den Leser unberührt lässt. Sprachlich elegant lädt Frauke Bassin, studierte Literatur- und Medienwissenschaftlerin und Autorin dieses ungewöhnlichen Romans, dazu ein, eine Reise in die Vergangenheit zu machen, ohne die Gegenwart aus den Augen zu verlieren. Geschickt verpackt sie ihre Forderungen an den Leser der Gegenwart und der Zukunft in eine fast schon parallelweltliche Liebesgeschichte und zeigt somit, was zeitgenössische intelligente und vor allen Dingen aufklärerische Literatur zu bieten hat. Nachdem die Augen die ersten Zeilen erfassen, gibt es kein zurück mehr. Der Leser ist gepackt von dem so authentisch gezeichneten Charakter des Erzählers, der gleich zu Beginn vorgestellt wird. Der Leser ist nicht in der Lage das Buch wieder aus der Hand zu legen, doch das Lesen ist bei nur 209 mit Leben gefüllten Seiten relativschnell vorbei. Schnell gelesene Seiten, die lange nachklingen. Eindeutiger Beweis für den inhaltlich und formal großartigen Text, der erschüttert, wachrüttelt, überzeugt. Mit “Hugo” ist Frauke Bassin ein großer Roman gelungen, der vom Ankommen und Zurechtkommen in einer schnellen, lauten und reizüberfluteten Welt berichtet, ans Herz geht und mit erschütternder Treffsicherheit lange und tief im Gedächtnis bleibt. Mal gemächlich, mal stürmisch aufbrausend wie die Wellen der Nordsee, die als filmisch anmutende Kulisse ebenfalls ihren Platz im Roman ergattert, nimmt die Handlung ihren lauf. Die detailreichen Beschreibungen wirken so lebendig auf den Leser, dass dieser meinen könnte, die Bratkartoffeln, die Frieda für Hugo brät riechen und das Knistern des gewaltige Feuers, aus dessen tückischen Fängen Hugo zwei Kinder rettet, hören zu können. Scheinbar banale Sachen, wie das Funktionieren technischer Geräte, werden in ein ganz anderes, neues Licht gerückt, beschäftigen nachhaltig und stehen im Kontrast zu großen Themen wie Politik, Kapitalismus, Umwelt, Klimawandel, Gesellschaft. Wieder Einmal rettet ein Mann die Welt, gefeiert im Einsatz. Doch eigentliche Heldin der Geschichte ist Frieda, die mal mehr und mal weniger im Hintergrund die Fäden zieht. Sie ist es, die eben jene große Themen wie Kapitalismus, Klima und Gesellschaft miteinander in Verbindung bringt, über den Tellerrand schaut und im Endeffekt nicht nur Hugo, sondern auch den Leser aufklärt. Trotzdem ist es der Mann, Hugo, der die Karriereleiter immer weiter empor klettert. Als Hugo so plötzlich, wie er aufgetaucht war auch wieder verschwindet und sich die Geschichte dem Ende zuneigt, möchte man rufen, aber halt, Moment, da sind doch noch die Frauen, da ist doch noch Frieda! Ein facettenreicher Roman, der den Leser, der zwischen Weinen und Lachen hin- und hergerissen ist, auf das weltweit zunehmendeDesinteresse an politischen Vorgängen hinweist, ihn kritisiert und schlussendlich konsequent verdeutlicht, dass alles zusammenhängt. Während sich der Leser zunächst erschlagen fühlt, von all ́ den Sachen, die vollkommen falsch laufen in dieser Welt, all ́ die Sachen, vor denen fast jeder reflexartig jahrelang seine Augen verschlossen gehalten hat, nicht hinsehen wollte, so drängen sich besonders nach dem Lesen Zukunftsstreben und vor allem Hoffnung zurück ins Leben. Es ist unglaublich herrlich zu lesen, wie sich die vielschichtigen Charaktere entwickeln und dem Leser, der die tiefgehende Liebe der Autorin für eben diese Charaktere in jedem einzelnen Wort spürt, immer authentischer werden. Frauke Bassin baut starke humorvolle Sprachbilder auf, über die der Leser eigentlich lachen müsste, wäre die bittere Realität dahinter nicht so unfassbar traurig. “Ich möchte, dass mein Gehirn arbeitet, um diese Informationen zu verwerten, aber offensichtlich sind meine Gehirnzellen im Eierlikör baden gegangen und relaxen tatenlos in der warmen Flüssigkeit.” Beeindruckend ist die treffsichere und wohl überlegte Auswahl jedes einzelnen Wortes. Jeder Name, jede Zahl ist mit Bedacht gewählt und birgt weitreichende Bedeutungen. “Hugo” ist ein absolut lesenswerter Text, der zwischen den unscheinbarsten Buchdeckeln ruht und der den Leser mit voller Wucht trifft, ihn geradezu überrollt, um dann an ihn zu appellieren, seinen eigenen Verstand zu nutzen, etwas zu verändern. Bassin kommt ohne den erhobenen moralischen Zeigefinger aus, verleiht ihren Worten dennoch Nachdruck. “Hugo” ist ein Roman, der dazu auffordert, sich seiner eigenen Verantwortung bewusst zu werden. Es geht darum mitzudenken niemanden zurückzulassen und sich zu positionieren, Stellung zu beziehen. Bassin zeigt allzu deutlich, wenn wir es nicht selber tun, tun es andere für uns, mit Ergebnissen, die wir nicht akzeptieren können. “Hugo” zeigt, dass wir uns gern hinter lächerlichen Feigenblättern verstecken, uns zurückziehen, doch dies können wir nur, weil wir davon ausgehen (noch!) nicht betroffen zu sein. Wir können, nein, dürfen uns nicht abwenden, dürfen keine Angst vor Gegenwind haben. Nicht verdrängen, sondern Augen öffnen und hinschauen. Direkt nach dem Lesen bricht zunächst Stille über den Leser hinein, die nötig ist, um die wirren Gedanken ordnen zu können. Es folgt ein drängender Redebedarf. Der Wunsch, das, was an Erkenntnis gewonnen wurde sofort in die Welt hinauszurufen. So laut, dass es jeden erreicht. Unbedingt Lesen. Nicht nur einmal, immer wieder. Rezession von Vanessa Trinkies hat geschrieben:„Wir brauchen den Mut – resultierend aus der Fähigkeit selbst zu denken – selbst zu denken!“, erkennt der Protagonist und Namensgeber des Romans „Hugo“, des ersten Werkes von Frauke Bassin, das 2019 unter dem Verlag TWENTYSIX erschien und das an ein mit hochentzündlichem Ethanol entfachtes Feuer erinnert. Denn aus der Ferne betrachtet umspielt das warme Leuchten der züngelnden Flammen die zarte Liebesgeschichte, die sich zwischen der mutigen Frieda und dem weltoffenen Hugo ereignet, doch je weiter sich der Leser dem Flüstern der Hitze nähert, desto bedrohlicher wird das Knistern und desto stechender der wabernde Rauch. Es ist die Realität, die, eingeflochten in die märchenhafte Idylle, mit kritisch empörten Blick und scharfzüngiger Ausdrucksweise zwischen den Zeilen Gestalt annimmt. Das Äußere gibt meist wenig Aufschluss über das Innere. „Hugo“ beweist, dass der erste Eindruck meist täuscht und wenig über das verborgene Potential verrät. Es wirkt wie eine einfache Romanze. Etwas mystischem Flair als Geheimzutat, die Erzählperspektive eines alten Pastors, grüner Buchumschlag und fertig ist der Debütroman. Doch dann beginnt das Lesen. Oder eher das Eintauchen. Aufschrecken. Ein bestürzter Pastor spricht von Beichten, Geschichten, die ihn – so glaubte er – nicht mehr aus der Fassung zu bringen vermögen. Die Geschichte von Frieda, mit der er sich schriftlich und gedanklich auseinandersetzt, erschüttert jedoch nicht nur seine Wirklichkeitswahrnehmung, er hinterfragt zudem seinen Glauben, die Frage der absoluten Gerechtigkeit und vor allem die Entwicklung der Menschheit in ihrer Bildung und Moral. Die Autorin Frauke Bassin, die 1967 in Marburg geboren wurde und heute in Husum lebt, studierte Literatur und Medienwissenschaften, unterrichtet Deutsch, Literatur und Deutsch als Fremdsprache und schrieb den Roman „Hugo“ innerhalb von zwei Jahren.Spoiler Alert, ganze Rezession zu Frauke Bassins Werk „Hugo“ von Vanessa Trinkies 13. Mai 2020In Aufbruchsstimmung „Wir brauchen den Mut – resultierend aus der Fähigkeit selbst zu denken – selbst zu denken!“, erkennt der Protagonist und Namensgeber des Romans „Hugo“, des ersten Werkes von Frauke Bassin, das 2019 unter dem Verlag TWENTYSIX erschien und das an ein mit hochentzündlichem Ethanol entfachtes Feuer erinnert. Denn aus der Ferne betrachtet umspielt das warme Leuchten der züngelnden Flammen die zarte Liebesgeschichte, die sich zwischen der mutigen Frieda und dem weltoffenen Hugo ereignet, doch je weiter sich der Leser dem Flüstern der Hitze nähert, desto bedrohlicher wird das Knistern und desto stechender der wabernde Rauch. Es ist die Realität, die, eingeflochten in die märchenhafte Idylle, mit kritisch empörten Blick und scharfzüngiger Ausdrucksweise zwischen den Zeilen Gestalt annimmt. Das Äußere gibt meist wenig Aufschluss über das Innere. „Hugo“ beweist, dass der erste Eindruck meist täuscht und wenig über das verborgene Potential verrät. Es wirkt wie eine einfache Romanze. Etwas mystischem Flair als Geheimzutat, die Erzählperspektive eines alten Pastors, grüner Buchumschlag und fertig ist der Debütroman. Doch dann beginnt das Lesen. Oder eher das Eintauchen. Aufschrecken. Ein bestürzter Pastor spricht von Beichten, Geschichten, die ihn – so glaubte er – nicht mehr aus der Fassung zu bringen vermögen. Die Geschichte von Frieda, mit der er sich schriftlich und gedanklich auseinandersetzt, erschüttert jedoch nicht nur seine Wirklichkeitswahrnehmung, er hinterfragt zudem seinen Glauben, die Frage der absoluten Gerechtigkeit und vor allem die Entwicklung der Menschheit in ihrer Bildung und Moral. Die Autorin Frauke Bassin, die 1967 in Marburg geboren wurde und heute in Husum lebt, studierte Literatur und Medienwissenschaften, unterrichtet Deutsch, Literatur und Deutsch als Fremdsprache und schrieb den Roman „Hugo“ innerhalb von zwei Jahren. Ihre Geschichte handelt von der Auferstehung eines Wikingers aus Haithabu, der eines Tages aus seinem Grab hinter dem Haus von Frieda, wo einst eine entscheidende Schlacht ausgetragen wurde in deren Verlauf er sein Leben verlor, emporsteigt. Unwissend darüber, dass er 1000 Jahre Zeitgeschichte verpasst hat, empfängt Frieda ihn in ihrem Heim, gibt ihm den Namen Hugo und klärt ihn daraufhin über die Neuheiten und Probleme des 21. Jahrhunderts auf. Hugo erhält eine neue Identität, die ihn vor der raubtierhaften Neugierde der Bevölkerung schützt und versucht, sich ins alltägliche Leben zu integrieren, indem er der freiwilligen Feuerwehr beitritt. Währenddessen verlieben sich Frieda und er ineinander, heiraten und unternehmen eine Hochzeitsreise nach Tansania, die Hugo eine weitere Möglichkeit gibt, die Welt in all ihren Facetten kennen zulernen und um einige der globalen Probleme mit eigenen Augen zu sehen. Zurück in Deutschland hat Hugo seinen ersten Feuerwehreinsatz, der beinahe tödlich endet, die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zieht und schließlich nicht nur für Frieda und Hugo, sondern auch für ihr gesamtes Umfeld – sogar den Leser - alles ändert. „Hugo“ ist zwar mit der Gestalt eines Feuers vergleichbar, wirft den Leser jedoch ins kalte Wasser. Anfänglich verwirrt über die Selbstverständlichkeit, mit der die Protagonistin den schweigsamen, bewaffneten Fremden bei sich aufnimmt, wächst die Irritation, als Frieda sofort zu erkennen scheint, dass es sich um einen längst verstorbenen Wikinger handelt. Ob es die Naivität oder der Mut ist, die Frieda antreiben, ist unklar und ebenso wird nicht deutlich, wie Frieda derartig von der Idee überzeugt sein könne, einem wahrhaftigen Wikinger gegenüber zu stehen und nicht etwa einem verstörten Live-Rollenspiel Darsteller. Da die Geschichte aus der Sicht des Pastors verfasst wurde, der das Gehörte verschriftlicht, bekommt der Leser wenig Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonisten, die womöglich insbesondere das Verhalten von Frieda erklärt hätten. Doch womöglich wird diese Ungläubigkeit des Lesers bewusst hervorgerufen, um diesem die eigene vorurteilsbelastete und misstrauische Denkweise vor Augen zu führen, die im Kontrast steht zu Friedas Vertrauen in das Gute im Menschen. Dass sie auf der anderen Seite äußerst gesellschaftskritisch und offensiv auf die Geschehnisse und Probleme in der Politik, Religion, Bildung und dem gesellschaftlichen System reagiert, zeigt ihren vielseitigen Charakter und ihren Intellekt, der Hugo in einem langwierigen Lernprozess über das Leben unserer Zeit in seiner Meinungsbildung prägt. „Angst beherrscht die Menschen und deshalb sammeln, klauben und horten sie. (…) Kapitalismus bestünde nicht ohne die Angst der Menschen etwas zu verlieren.“ Doch trotz seiner Wissbegierde empfindet Hugo die notwendige Integration als inneren Kampf. Er muss seine Identität, Werte und Normen und seine Herkunft verleugnen, um von einer unerbittlichen Welt akzeptiert zu werden, die jegliche Andersartigkeit zum Teufelswerk degradiert. „Die Wahrheit würde dich zu einem Monster in irgendwelchen Laboren machen.“ Es sind Aussagen, die derart gewaltig sind, dass sie nicht nur zum Nachdenken anregen. Sondern zum Aufregen. „Ich denke an den Reichtum, den unermesslichen Reichtum einzelner Menschen und Institutionen“ Zum Diskutieren. „Die Theorie zu veröffentlichen, ist so, als würde man einen Mord begehen.“ Zum Hinterfragen. „Geschichten von Mördern oder solchen, die Mörder werden sollten“ Zum wütend und traurig werden. „‘Aber wie kommt es zu diesen Ungerechtigkeiten?‘, fragte Hugo und betrachtete einen kleinen Jungen, der ihn betrachtete und dessen gelbes, schmutziges T-Shirt die blaue Aufschrift Nestle trug und über dem runden Bauch des mageren Jungen spannte.“ Es sind unfassbare Bilder, die uns die weiche Daunendecke des Luxus und Wohlstands wegziehen, in die wir uns blind einhüllten, um unsere Verantwortung gegenüber der Welt zu verdrängen. Es ist kein Wunder, dass der Pastor literweise Alkohol brauchte, um Friedas Geschichte aufzuschreiben, denn das Gefühl der Schuld, des Ertappt Werdens der eigenen Untätigkeit und der Machtlosigkeit wiegt zu viel für einen allein. Wir sind Teil einer ungebildeten, kapitalistischen Bevölkerung, die nicht über ihre Landesgrenze hinaus blickt. Wir ignorieren nicht nur die Probleme anderer, wie erschaffen diese. Wir hängen Preisschilder an unsere Werte. Denn solange der Gewinn hoch genug ist, ist sogar die Moral käuflich. Hugo und Frieda sähen Kritik wie Blumensamen, denn sie hoffen, dass Veränderungen erblühen. Als Hugo, obwohl er sich nicht hat aufstellen lassen, zum Bürgermeister gewählt wird, war die erste Frage, die ich mir unverzüglich stellte: Warum er und nicht Frieda? Schließlich ist sie diejenige, die sich von Beginn an kritisch äußert und es sind ihre Gedanken und Erwartungen, die Hugo hinaussendet. Doch zum Ende des Buches wird deutlich, dass dieses Amt notwendig ist, um seine Funktion in der Geschichte darzustellen. Der polarisierende Untote ist ein Botschafter, der wie ein Prediger verehrt wird, obwohl er nur die Einsicht der Menschen im Fokus hat. Anstatt auf einen Helden zu warten, der ihnen die Richtung weist, sollen wir selbst vorrangehen, uns unseren eigenen Weg bahnen und nicht nur protestieren, sondern selbst das Richtige tun. Während Frieda in bedachter Aufbruchsstimmung „Who´ll come with me“ summt, bin ich mir sicher, dass die Antwort „Wir alle“ heißen muss. Merle Andresen hat geschrieben:„Hugo“. Ein vermeintlich unscheinbarer Name, mit einer riesigen Aussage. Die Autorin Frauke Bassin schafft mit ihrem neusten Roman „Hugo“ aus dem Jahre 2019 publiziert im Twentysix Verlag eine Figur, die zum Nachdenken und Aufklären anregt. .. Die hilfsbereite Frieda nimmt Hugo bei sich auf und kümmert sich liebevoll um ihn. Beide versuchen die wahre Identität von Hugo zu verschleiern, aus Angst er könnte .. Durch ihre besondere Beziehung entwickelt sich schnell ein Gefühl von Liebe und sie werden ein Paar. Frieda zeigt Hugo die moderne Welt mit deren Vorzügen, aber auch mit den immer wieder auftretenden Nachteilen und Problemen. .. Durch seine Reise durch die moderne und für ihn unbekannte Welt fängt Hugo an bestimmte Themen zu hinterfragen. Er übernimmt Verantwortung und bedient sich letztlich seines eigenen Verstandes. Die emotionale und zum Nachdenken anregende Geschichte wird durch einen, dem Alkoholkonsum nicht abgeneigten, Pastor erzählt. Dieser fängt an das Leben und seinen Arbeitgeber die Kirche zunehmend kritischer zu betrachten. Die studierte Literatur- und Medienwissenschaftlerin Frauke Bassin zeigt auf einer sprachlich rhetorischen geschickten Art und Weise, welche Missstände in der Welt existieren. Durch ihr sprachliches Können bindet die Autorin ihre Leser an ihren emotionsweckenden Roman. Der Roman bildet eine gute Kombination aus Geschichte, Fiktion und Realität. Dabei lädt „Hugo“ zum Mitfühlen, zum Nachdenken und zum Diskutieren ein. Die Emotionen beim Lesen kochen hoch. Dennoch holt die zarte Liebesgeschichte zwischen Hugo und Frieda die Leser immer wieder in die gegenwärtige Welt zurück.„Es fühlte sich an, als ob sich mein Körper mit seinem verbinde, als ob wir von diesem Moment an nicht zwei, sondern nur noch ein Blutkreislauf waren. In seinen Augen sah ich das gleiche Staunen, wie es mich durchfuhr“, sagte sie und zum ersten Mal verzog sich ihr Mund zu einem kleinen Lächeln und Liebe leuchtete aus ihren so traurigen Augen.“ Ob die Institution der Kirche, der Glauben, der Kapitalismus, das Bildungssystem, die Umwelt oder die Politik. „Hugo“ weist auf viele problemreiche und diskussionswürdige Themen hin. Kaum etwas wird ausgelassen oder nicht kritisch beäugt. „Wenn die Gier nicht so maßlos wäre, wäre es eine gute Wirtschaftsform. Wenn wir mehr Verantwortung für alle ringsherum und für die Zukunft übernähmen. Wenn wir endlich begriffen, dass die Erfüllung eines Wunsches der Türöffner für den nächsten Wunsch ist.“ Dennoch will die Autorin nicht nur kritisieren. Sie will Veränderungen in den Köpfen der Menschen erreichen. Aufmerksam machen. Die Menschen ermuntern Verantwortung zu übernehmen und selbständig zu denken und zu handeln. Wie eins der Philosoph Immanuel Kant schon sagt: „Sapere aude – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Durch Hugos fast schon kindliche Neugier erfahren wir viel über den Menschen und sein oft als selbstverständlich betrachtetes Leben mit seinen reichhaltigen Konsumgütern: „„Bist du reich?“ Er schaute sich um. „Gehört das ganze Haus dir? Wohnst du hier alleine? Wo ist dein Mann?“ [...] .. Durch Hugo, aber auch besonders durch Frieda, die Hugo erste die entscheidenden Denkanstöße gibt, fängt der Leser an die Welt mit anderen Augen zu sehen. Zu hinterfragen. Zu denken. Verantwortung zu übernehmen. „Ein letztes Mal: Wir brauchen den Mut – resultierend aus der Fähigkeit selbst zu denken – selbst zu denken!“ Kritisch zu betrachten ist jedoch das fade Cover des Romans. Die dunkle und monotone Gestaltung präsentiert das Werk nicht seinem Anspruch entsprechend. Es wirkt langweilig und nicht aussagekräftig. Ein Werk, welches jedoch eine enorme Aussagekraft besitzt, muss auch ein repräsentatives Cover erhalten. Es ist oft der Fall, dass der erste Eindruck von einem Buch zählt. „Hugo“ sollte und muss sich nicht verstecken! Er muss der Welt gezeigt werden! Des Weiteren ist der Roman mit vielerlei kritischen und schweren Themen behaftet. Ein einmaliges lesen reicht oft nicht aus, um alle Aussagen auf einmal wahrzunehmen. Dennoch lohntes sich, die dichte an Themenfülle erneut zu erkunden, um alle Aussagen zu erfassen. Zudem muss der Leser dieses Romans sich die Zeit nehmen und ruhig auch mal ein paar Sekunden oder Minuten länger auf einer Seite verharren. Um nachzudenken. Um zu reflektieren. „Liebe, Respekt, Verantwortung!“ ist nur eine kleine Aussage des Romans, mit einer riesigen Wirkung. „Hugo“ öffnet die Augen. „Hugo“ lehrt die Themen kritisch zu betrachten. „Hugo“ zeigt Möglichkeiten auf. „Hugo“ regt zu Veränderungen an. Zum Anpacken. Zum Machen. Zum Denken. „Ich glaube, dass der Schlüssel in der Bildung steckt.“ „Hugo“ ein Roman mit Aussage. Ein Roman mit Charakter. Frauke Bassin spricht Themen an, die oft verschwiegen und unter den Tisch gekehrt werden. Sie äußert frei ihre Meinung und nimmt kein Blatt vor den Mund. Der Leser muss sich, ob er will oder nicht, mit den Themen auseinandersetzen. Ein spannendes und kritisches Buch verpackt in einer emotionalen Liebesgeschichte. „Hugo“ wird noch lange im Gedächtnis bleiben. Der Roman wird Menschen zum Denken anregen. Zum Verändern. Zum Verbessern. Eine absolute Leseempfehlung!Spoiler Alert, ganze Rezession von Merle AndresenHugo – der Denkende „Hugo“. Ein vermeintlich unscheinbarer Name, mit einer riesigen Aussage. Die Autorin Frauke Bassin schafft mit ihrem neusten Roman „Hugo“ aus dem Jahre 2019 publiziert im Twentysix Verlag eine Figur, die zum Nachdenken und Aufklären anregt. Alles fängt vor über 1000 Jahren an. Als der Wikinger Hugo, der eigentlich Andri heißt und ein Jarlssohn aus Haithabu ist, bei einen Kampf um das Leben kommt. Hugo wird in einem Hünengrab bestattet. Doch plötzlich stürmt er, 1000 Jahre später, vom Kampf gezeichnet, aber quicklebendig in seiner Wikingerkleidung, in das Haus der alleinwohnenden 30-jährigen Frieda aus Angeln in Schleswig-Holstein. Die hilfsbereite Frieda nimmt Hugo bei sich auf und kümmert sich liebevoll um ihn. Beide versuchen die wahre Identität von Hugo zu verschleiern, aus Angst er könnte als Forschungsobjekt in irgendwelchen Laboren enden. Durch ihre besondere Beziehung entwickelt sich schnell ein Gefühl von Liebe und sie werden ein Paar. Frieda zeigt Hugo die moderne Welt mit deren Vorzügen, aber auch mit den immer wieder auftretenden Nachteilen und Problemen. Unter anderem besuchen sie Haithabu und reisen nach Afrika. Zu dem tritt Hugo der Freiwilligen Feuerwehr bei und letztlich führt es ihn in die Politik. Durch seine Reise durch die moderne und für ihn unbekannte Welt fängt Hugo an bestimmte Themen zu hinterfragen. Er übernimmt Verantwortung und bedient sich letztlich seines eigenen Verstandes. Die emotionale und zum Nachdenken anregende Geschichte wird durch einen, dem Alkoholkonsum nicht abgeneigten, Pastor erzählt. Dieser fängt an das Leben und seinen Arbeitgeber die Kirche zunehmend kritischer zu betrachten. Die studierte Literatur- und Medienwissenschaftlerin Frauke Bassin zeigt auf einer sprachlich rhetorischen geschickten Art und Weise, welche Missstände in der Welt existieren. Durch ihr sprachliches Können bindet die Autorin ihre Leser an ihren emotionsweckenden Roman. Der Roman bildet eine gute Kombination aus Geschichte, Fiktion und Realität. Dabei lädt „Hugo“ zum Mitfühlen, zum Nachdenken und zum Diskutieren ein. Die Emotionen beim Lesen kochen hoch. Dennoch holt die zarte Liebesgeschichte zwischen Hugo und Frieda die Leser immer wieder in die gegenwärtige Welt zurück.„Es fühlte sich an, als ob sich mein Körper mit seinem verbinde, als ob wir von diesem Moment an nicht zwei, sondern nur noch ein Blutkreislauf waren. In seinen Augen sah ich das gleiche Staunen, wie es mich durchfuhr“, sagte sie und zum ersten Mal verzog sich ihr Mund zu einem kleinen Lächeln und Liebe leuchtete aus ihren so traurigen Augen.“ Ob die Institution der Kirche, der Glauben, der Kapitalismus, das Bildungssystem, die Umwelt oder die Politik. „Hugo“ weist auf viele problemreiche und diskussionswürdige Themen hin. Kaum etwas wird ausgelassen oder nicht kritisch beäugt. „Wenn die Gier nicht so maßlos wäre, wäre es eine gute Wirtschaftsform. Wenn wir mehr Verantwortung für alle ringsherum und für die Zukunft übernähmen. Wenn wir endlich begriffen, dass die Erfüllung eines Wunsches der Türöffner für den nächsten Wunsch ist.“ Dennoch will die Autorin nicht nur kritisieren. Sie will Veränderungen in den Köpfen der Menschen erreichen. Aufmerksam machen. Die Menschen ermuntern Verantwortung zu übernehmen und selbständig zu denken und zu handeln. Wie eins der Philosoph Immanuel Kant schon sagt: „Sapere aude – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Durch Hugos fast schon kindliche Neugier erfahren wir viel über den Menschen und sein oft als selbstverständlich betrachtetes Leben mit seinen reichhaltigen Konsumgütern: „„Bist du reich?“ Er schaute sich um. „Gehört das ganze Haus dir? Wohnst du hier alleine? Wo ist dein Mann?“ [...] „Das ist fast so viel, wie das Land auf dem ganz Haithabu stand“, sagte er schließlich.“ Durch Hugo, aber auch besonders durch Frieda, die Hugo erste die entscheidenden Denkanstöße gibt, fängt der Leser an die Welt mit anderen Augen zu sehen. Zu hinterfragen. Zu denken. Verantwortung zu übernehmen. „Ein letztes Mal: Wir brauchen den Mut – resultierend aus der Fähigkeit selbst zu denken – selbst zu denken!“ Kritisch zu betrachten ist jedoch das fade Cover des Romans. Die dunkle und monotone Gestaltung präsentiert das Werk nicht seinem Anspruch entsprechend. Es wirkt langweilig und nicht aussagekräftig. Ein Werk, welches jedoch eine enorme Aussagekraft besitzt, muss auch ein repräsentatives Cover erhalten. Es ist oft der Fall, dass der erste Eindruck von einem Buch zählt. „Hugo“ sollte und muss sich nicht verstecken! Er muss der Welt gezeigt werden! Des Weiteren ist der Roman mit vielerlei kritischen und schweren Themen behaftet. Ein einmaliges lesen reicht oft nicht aus, um alle Aussagen auf einmal wahrzunehmen. Dennoch lohntes sich, die dichte an Themenfülle erneut zu erkunden, um alle Aussagen zu erfassen. Zudem muss der Leser dieses Romans sich die Zeit nehmen und ruhig auch mal ein paar Sekunden oder Minuten länger auf einer Seite verharren. Um nachzudenken. Um zu reflektieren. „Liebe, Respekt, Verantwortung!“ ist nur eine kleine Aussage des Romans, mit einer riesigen Wirkung. „Hugo“ öffnet die Augen. „Hugo“ lehrt die Themen kritisch zu betrachten. „Hugo“ zeigt Möglichkeiten auf. „Hugo“ regt zu Veränderungen an. Zum Anpacken. Zum Machen. Zum Denken. „Ich glaube, dass der Schlüssel in der Bildung steckt.“ „Hugo“ ein Roman mit Aussage. Ein Roman mit Charakter. Frauke Bassin spricht Themen an, die oft verschwiegen und unter den Tisch gekehrt werden. Sie äußert frei ihre Meinung und nimmt kein Blatt vor den Mund. Der Leser muss sich, ob er will oder nicht, mit den Themen auseinandersetzen. Ein spannendes und kritisches Buch verpackt in einer emotionalen Liebesgeschichte. „Hugo“ wird noch lange im Gedächtnis bleiben. Der Roman wird Menschen zum Denken anregen. Zum Verändern. Zum Verbessern. Eine absolute Leseempfehlung! ------ 1 Hugo, S. 14. Ebd., S. 104 - 105. 3 Kant, Immanuel. 4 Hugo, S. 27 - 28. 5 Ebd., S. 150.
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Die Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW ist eine offizielle Fachstelle des Landes Nordrhein-Westfalen, die aus Mitteln des Kinder- und Jugendförderplans NRW strukturgefördert wird, um Einrichtungen der Jugendförderung bei der Bereitstellung und Durchführung von medienpädagogischen Angeboten zu beraten und zu unterstützen.Welche Themen werden von uns bearbeitet?Der breit angelegte Titel der Fachstelle ist Programm. Durch die vielfältigen Medienkonvergenzen sind die verschiedenen Bereiche der Medienarbeit nicht mehr trennscharf voneinander abzugrenzen. Neben unserem Ursprungsthema, den digitalen Spielen, beschäftigen wir uns mit den Sozialen Medien, der Webvideoarbeit und allen Themen rund um die kreative Medienarbeit und Makerspaces. Dabei ist es uns wichtig, die Zielgruppen im Blick zu behalten, die von kommerziellen Angeboten nur bedingt profitieren und deshalb Kosten und Zugangshürden unserer Angebote möglichst niedrig zu halten.Wie arbeiten wir methodisch?Die Digitalisierung ist ein unübersichtliches Feld. Deshalb führen wir Fachkräfte behutsam an medienpädagogische Themen heran und erarbeiten mit ihnen gemeinsam Brücken, mit denen sie ihre bisherige pädagogische Haltung in ein digitales Umfeld überführen können. Ob Skepsis oder Begeisterung, jede Haltung kann inhaltlich für eine medienpädagogische Auseinandersetzung mit Jugendlichen und die Konzeption von Projekten genutzt werden. Wichtig ist uns die Übertragbarkeit von theoretisch Erlerntem in die Praxis und so sind unsere Refrent_innen in der Regel selbst in medienpädagogischen Projekten tätig und können diese Erfahrungen an die Teilnehmenden unserer Fortbildungen weitergeben.Wir akzeptieren ein sich veränderndes Medienverhalten der Jugendlichen und passen unsere Angebote dabei den Trends und technischen Entwicklungen an. Jugendliche sind für uns nicht nur zu schützende Mediennutzer_innen, sondern aktiv Gestaltende, die bei Ihren Tätigkeiten medienpädagogisch unterstützt werden müssen, um sich sicher und selbstbewusst in digitalen Umgebungen bewegen zu können. Der gesetzliche Jugendschutz und der Auftrag des erzieherischen Jugendschutzes stellen dabei das Fundament unseres Handelns dar, von dem aus wir unsere Projekte denken und planen. Daher sind viele unserer Mitarbeiter_innen aktiv an den Prozessen des gesetzlichen Jugendschutzes wie der USK, FSK, FSF beteiligt und bringen sich dort mit ihren praktischen Erfahrungen in den dynamischen Prozess des Jugendmedienschutzes ein. Wir bringen uns mit dieser Expertise zusätzlich in viele Wettbewerbe und Förderinitiativen (Dieter Baacke Preis, Deutscher Kindersoftwarepreis TOMMI, Deutscher Computerspielpreis u.ä.) ein.Mit wem arbeiten wir zusammen?Wir leben den Netzwerkgedanken. Der Spieleratgeber-NRW als lebendiges Netzwerk stellt das perfekte Beispiel dar, wie wir Projekte in nachhaltige Netzwerkstrukturen überführen und mit Partnerinstitutionen aus den unterschiedlichsten Bereichen kooperieren. Die Diversität der Institutionen in diesen Netzwerken verstehen wir dabei als Stärke und Gewinn. Aus diesen Gründen arbeiten wir mit vielen Jugendämtern und Trägern seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammen und bieten diesen Partner_innen immer wieder innovative und attraktive Pilotprojekte, die wir für das Land Nordrhein-Westfalen durchführen dürfen.Wir sind immer offen für neue Denkansätze und Projektideen und begeben uns gerne auf medienpädagogisches Gebiet, das noch nicht vollends erschlossen ist.Das ComputerProjekt Köln e.V. ist als Träger der Fachstelle für Jugendmedienkultur NRW Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband. Wir sind Mitgliedsorganisation der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und bringen uns dort in den Fachgruppen inhaltlich bei der Weiterentwicklung der Medienpädagogik ein.Haben Sie noch Fragen? Dann scheuen Sie sich nicht uns anzusprechen, vielleicht ergibt sich auch daraus eine gute Zusammenarbeit!
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Ob Flohmarkt, Straßenfest oder Theaterpremiere; Konzerte, Ausstellungen oder Neueröffnungen; politische Aufregerthemen, Fahrverbote oder zu wenig Fahrradstellplätze – die vier Rubriken Politik, Gesellschaft, Kultur und Familie berichten über alles Wissenswerte, was die Südstadt bewegt. Neben interessanten Geschichten aus dem Veedel und Beiträgen zu komplexen Themen finden ebenso Fakten, Hintergründe, Meinungen und Kommentare ihren Platz auf meinesuedstadt.de.Aufgeschnappt – Nachrichten fürs VeedelSo bunt wie die Südstadt sind auch die Themen: Das 2010 gegründete, hyperlokale Nachrichtenportal greift Begebenheiten auf, die Menschen in der Südstadt interessieren, die direkt vor der Haustür oder auf den Straßen des Viertels zwischen Barbarossaplatz und Rhein, Dom und Bayenthal passieren. Die meisten klassischen Medien sind nicht so dicht an den Stadtteil-Geschichten dran, diesen Vorteil nutzt das Redaktionsteam von »Meine Südstadt«.Das ‚Meine Südstadt‘-Kollektiv aus professionellen AutorInnen, kreativen Mediengestaltern und engagierten SchreiberInnen, trifft sich regelmäßig im Hofgebäude der Rolandstraße. Alle zusammen wollen Dinge hinterfragen, Probleme benennen und Zusammenhänge erklären. Neutral und unabhängig oder manchmal subjektiv und kontrovers – je nachdem, welche Themen die Südstadt gerade bewegen.
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Kommunikationslotse | Medien | Theologe | Pilger | Coach | Autor | http://KAINEDER.AT "Leben ist wie Zeichnen ohne Radiergummi."
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Ich bin Blogger, freier Mitarbeiter bei einer Lokalzeitung und Kaufmann und lebe in einem Dorf im Oldenburger Münsterland. Ich interessiere mich für Neue Medien und möchte dieses Netzwerk mal ausprobieren.
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