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Found 395 accounts out of 3,571,295 on our system.

                                                                                                                                                                                                       
    Details Followers Updates
telegnom@chaos.socialtelegnom 🐧🏳️‍🌈🐧
telegnom@chaos.social  [follow]
Chaos, Komputer [sic], ADHS, Bier brauen, Backen, Kochen, IT-Foo,
5322,091
uwangamabubu@mastodon.socialuwangamabubu :mastodon:
uwangamabubu@mastodon.social  [follow]
Größte Erfolge: 1999: zweiter beim Crosslauf in der Grundschule2007: erster Kuss2018: Ich hab auf Twitter Horst Seehofer zum Schwanz zeigen aufgefordert und wurde dann vom Innenministerium gesperrt Ort=Berlin hier für=Fun / Spaß / coole Leute Hobbies=Musik / Kochen / Fußball / Internet Beruf=Irgendwas mit Qualität
392226
nahlinse@chaos.socialMonika
nahlinse@chaos.social  [follow]
Autorin. Podcasterin. Leidenschaft für Fotografie, Fasern, Reisen & Kochen. http://absolutanalog.de , http://monismotivklingel.de , http://fiberthermometer.deAvatar made by @anhdres
3891,748
tux@anonsys.netTuxi 🐧 ✅
Searx auf metaversum.wtf, Invidious auf metaversum.wtf, Nitter auf metaversum.wtf, Bibliogram auf metaversum.wtf, Lutim auf metaversum.wtf
tux@anonsys.net  [follow]
Hallo und Willkommen auf meinem neuen Profil hier auf anonsys.net. 🍻Ich bin begeisterter Linux Fan, der gerne im Internet durch die Gegend reist. Ebenso interessiere ich mich für dezentrale Dienste, die man selber hosten kann. Aber auch das Thema Datenschutz, digitale Selbstverteidigung, ITSec habe ich mir auf die Fahne geschrieben.Für Friendica habe ich mich entschieden, weil ich mit dessen Hilfe Kontakte aus den verschiedenen freien Netzwerken pflegen kann.Ebenso bin ich Genießer was das Essen betrifft und stehe am liebsten vor meinem Grill und grill am liebsten Steaks oder Gemüse. Nach dem Essen lasse ich mich auch gerne von einem leckeren Whisky verwöhnen.Ich bin absolut gegen jede Art von Extremismus! Egal ob Links oder Rechts. Egal ob Ernährungs- oder Umweltextremisten. Egal ob Auto-, Fahrrad- oder Fußgängerextremisten. ...Mit solche militanten Menschen kann ich nichts anfangen.Sollte also jemand da draußen die gleichen Interessen haben, darf mich gerne in seine Kontaktliste hinzufügen. Aber eine Bitte habe ich, wenn ihr mir Kontaktanfragen schickt: Schreibt bitte etwas über euch in euer Profil. Muss kein Roman sein, aber mich würde schon interessieren, wer mich da kontaktiert bevor ich eine Anfrage akzeptiere. Meine Interessen:linux debian ubuntu arch mint manjaro datenschutz security privatsphäre server selfhosting android it tor torrorist retroshare freenet i2p bitmessage fediverse friendica diaspora mastodon itsec fahrradfahren mountainbike berge seen wald natur bbq grillen smoken kochen Admin von anonsys.net und den angebotenen Diensten von metaversum.wtf:- Searx: https://find.metaversum.wtf/- Invidious: https://tv.metaversum.wtf/- Nitter: https://bird.metaversum.wtf/- Bibliogram: https://insta.metaversum.wtf/- Lutim: https://pic.metaversum.wtf/Kontakt:XMPP: tuxi@metaversum.wtfMatrix: @tuxi:metaversum.wtf!!! Only german speaking !!!
3203,023
retha@social.tchncs.deRetha :mastolove:
retha@social.tchncs.de  [follow]
#linux #foss #fahrrad #bike #reise #travel #cooking #kochen #survival
3015,890
dorifer@chaos.socialder dorifer
dorifer@chaos.social  [follow]
macht kreative Sachen mit freier Software (meistens Audio), liebt Kochen & Essen, hängt mit Hackern rum & feiert das Chaos ab. Blog:=https://blog.derdorifer.org pronuon:=er/he Politik-Nebenaccount=https://wien.rocks/@political_dorifer Rechner=Thinkpad #yoga370 mit #GarudaLinux
2653,596
sibylle@mastodon.socialSibylle
sibylle@mastodon.social  [follow]
Garten, Schafe, Wolle, Handspinnen, Gestaltung, Kochen, Gleichberechtigung
1911,005
dokukinoko774@mastodonten.de20000yen
dokukinoko774@mastodonten.de  [follow]
Mit Bier lerne ich Deutsch.Interesse an : Bier, Kochen, Reisen, Musikinstrument spielen, DTM, Videogamespielen, Manga usw.
1903,132
alinka@literatur.socialAltrot-Ticker*in
Blog
alinka@literatur.social  [follow]
Lebensmittel & gutes Trinkwasser für alle - statt Waffenproduktion! Für eine Güterproduktion, die dem menschlichen Wohlbefinden dient!Konkrete Demokratie statt Konkurrenz hin zu einem wirklichen Gemeinwohl !Naturschutz ist Menschenschutz !BigTech & BigMoney bzw. Megalomania-Corporations verderben den guten Charakter des Menschen. Hütten, Häuser, Paläste denen, die darin mit ihren Kindern kochen. Vorsicht: Meine Toots können Spuren von sehr kritischem Denken enthalten. languages=de/en https://nitter.mastodont.cat=alinkaSe key-fingerprints:=1654 AC0F CA84 8C65 574D 5B77 F8A7 70AF EE29 94FB
1848,188
elektrollart@chaos.socialKaisa-Marysia🍰📷🖌️
elektrollart@chaos.social  [follow]
Creative Commons | FOSS | Fotografie | Gestaltung | Kunst | Kochen | Backen | zynisch, sarkastisch und Misanthrop | 🐜ifa: 😛ansexual_flag: :anarchismred:she/her📞EVP: 6226⚠️ Wenn du mir folgen willst, sag mal Hallo und woher wir uns kennen.
16911,404
oecan@octodon.socialÖcan
oecan@octodon.social  [follow]
Linguste. Klimaaktivist. Kochen und backen. Mit #kind. Weiß. Spielt gelegentlich DnD. Pronomen: Er/ihn.Linguist. Climate activist. Cooking and baking. With #child. White. Enjoys playing and watching DnD. Pronouns: He/his.
1694,551
kochkunstebooks@mastodon.socialKochkunst Ebooks
kochkunstebooks@mastodon.social  [follow]
Kochen mit Markov und Freunden. Quellen: https://pastebin.com/Rb1pnfJz
16014,708
urmeline@norden.socialUrmeline
urmeline@norden.social  [follow]
Meine Posts geben nicht in jedem Fall meine eigene Meinung wieder! Ich finde die jeweiligen Themen interessant / möchte auf Sachverhalte aufmerksam machen / Denkanstöße geben.KEINE Nazis, Rassisten + KEINE Coronaleugner etc.#noracism #nonazis #noafd#Linux #Radiomachen #Musik #Datenschutz #Privatsphäre #Lebensmittelsicherheit #Meinungsfreiheit #Pressefreiheit #Umwelt #Klimaschutz #Tee #Fotografie #Malerei #Kochen #Katzen #Natur #Wissenschaft #Technik #Satire #Musik | #music=https://radio-regentrude.de Sprachen | languages:=#Deutsch #English #Francais #italiano #Espanol Unwichtig=Geschlecht / Hautfarbe / Ethnie Wichtig=Jede Meinung sollte zunächst einmal gehört werden
1564,881
kosinus@mastodon.socialStéphan Kochen
kosinus@mastodon.social  [follow]
I like building things for the web! Hope that's okay. (he/him)
131332
frauknopf@norden.socialFrau Knopf
frauknopf@norden.social  [follow]
Mama, Vegan, Metal, pro LGBTQIA+, linksgrünversifft, steht gerne in der Küche zum Backen und Kochen, Balkon- und Schrebergärtnerin, verheiratet mit dem Gemahl.Gegen rechts, TERFS, Querdenker und Schwurbel jeglicher Art.Macht gerade eine Ausbildung zur veganen Ernährungsberaterin.sie/ihr#notjustsadBilder unter FrauKnopf@pixelfed.de
11457
jesteresse@mastodon.socialJesteresse
jesteresse@mastodon.social  [follow]
Lehrerin mit Herzblut. Bücher. Kochen.
10210
lukas@chaos.socialLukas
lukas@chaos.social  [follow]
Nerd, Softwareentwickler. Mag Pinguine, Metal, Games und Kochen. Manchmal Perfektionist, aber sonst auf dem Weg zum sozialisierten Nerd. ⚒🤘Gerne Folgen, ich möchte nur einen Überblick über die Folgenden haben. 😀
84744
emanuel@labonneheure.chemanuel @ la bonne heure
emanuel@labonneheure.ch  [follow]
Ich gebe mich leidenschaftlich einem sozialen, entspannten und bewussten Leben hin: Tee trinken, Kalligraphie üben, Trommel spielen, kochen, mit Menschen austauschen.
8027
holger@muenchen.socialHolger 👨‍💻 📷 👨‍🍳
Twitter, Web, Pixelfed
holger@muenchen.social  [follow]
Schwabe im Exil, der seit 2008 im Münchener Outback stationiert ist. Hat mal über irgendwas mit Computernetzwerken promoviert und unterrichtet den Krempel jetzt auch. Latscht gern auf bergigen Inseln herum und macht davon brauchbare Fotos (und furchtbare Videos). Kocht gern Essen (manchmal auch vor Wut). Bekennender Film-, Serien- & Trash-TV Fan. #fotos #fotografieren 📷 #reisen 🗺️ #wandern 🥾#radeln 🚲 #serien #filme 🍿 #kochen 🥘 #backen 🍞 #linux #macos #ios #root 💻 #münchen 🥨🍺
74214
tweezerat@chaos.socialThomas Witzer
tweezerat@chaos.social  [follow]
interessiert an #podcasting (#gabelbissen und #derwitzer), #coding, #fotografie, #kochen, #craftbeer, #laufen und #wandern - DM? PLz Threema: MC3CDSP3 Über mich=https://tweezer.at Gabelbissen (Podcast)=https://gabelbissen.at derWitzer (Podcast)=https://der-witzer.at
70497
xiongshui@mastodonten.deXiongShui 馬兄水
xiongshui@mastodonten.de  [follow]
Psychoanalytiker i.R. Hunde,Menschen,Schreiben,Kochen, gute Gespräche. Jazz. Rollstuhl. DE/en/nl Hauptinstanz: toot.berlin/XiongShui
662,120
schnapunzel@rollenspiel.socialNina
schnapunzel@rollenspiel.social  [follow]
INFJ-A, HSP, Scanner-Persönlichkeit, gesichtsblind, Misophonikerin.Mag Alltag, Menschliches, Spiele, Bücher, Musik, Hund, Kochen, Backen, Werkeln und Tüfteln.Mache gerne Quatsch, Wortspiele und wilde Gedankensprünge.Schaue gerne Bilder, aber lieber denke ich mir sprachlich selber welche aus.Ein bisschen Interaktion vor einer Folgeanfrage finde ich ganz nett.Alte Beiträge werden nach 3 Monaten gelöscht.
607
bella@krefeld.lifeB.ella
bella@krefeld.life  [follow]
Motive - Entdeckungen & Erlebnisse - Ostfriesland - Brettspiele (#BellaSpielt -> angeheftet) - Kochen (#BellasKitchen) - Komplizin - HSP.Keine Interaktion vor/nach dem Folgen? Zeit, wieder getrennte Wege zu gehen.Für mich gilt: Weniger Menschen = viel gute Interaktion 😊❌ACHTUNG: ich gendere!❌~~~~~Photos - discoveries & adventures - cooking (#BellasKitchen) - ally - HSP.No interaction before/after following? Time to part ways again.sie/ihr - she/her#nobot #MitKatzUndKegel #CatOnTour
5911,810
himbeerminzfee@troet.cafeJule
himbeerminzfee@troet.cafe  [follow]
Ich mag und interessiere mich fürErnährungswissenschaftenStudium Kochen & essenTabata & TrailwalkingKlimaschutz & NachhaltigkeitÖkosystemeBücher & Spiele
581,644
ludovico@chaos.socialLudovico
ludovico@chaos.social  [follow]
Yoga, HEMA, Kraftsport, Joggen, Schwimmen, Kochen, Musik und Metal, bisschen IT, Corporate Rebel, Outdoorzeug, extravertierter Introvert, Kreativität, Wissensdurst, Fels in der Brandung, dort dasda jenseits des Horizont... Da will ich hin
54587
tom2tom60@nrw.socialTom2Tom60
tom2tom60@nrw.social  [follow]
Lebt im Westen, mag den Norden - Interessen: #Fotografie (nur noch als Hobby) #Kochen (zum Überleben) #IT / #Linux (beruflich) #TeamWissenschaft (Wissen statt Glauben) #Politik (weil es um unsere Zukunft geht) #Ostsee (zum Runterkommen) #Drohnen (weil die Welt von oben weniger kaputt aussieht)
54243
lari3103@dresden.network🇺🇦 Лари 💉💉💉
lari3103@dresden.network  [follow]
#Backen ist wie kochen, nur geiler.-🥰 @LunaSamtschnute-Betreiber von https://pets.contact-#FCKNZS#FCKAFD
52271
kascha@chaos.socialKaisa-Marysia🍰📷🖌️
kascha@chaos.social  [follow]
Creative Commons | FOSS | Fotografie | Gestaltung | Kunst | Kochen | Backen | zynisch, sarkastisch und Misanthrop | :antifa: :pansexual_flag: :anarchismred:she/her⚠️ Wenn du mir folgen willst, sag mal Hallo und woher wir uns kennen.
47242
sven@toot.svenbrier.euSven Brier
Community
sven@toot.svenbrier.eu  [follow]
Ich lebe, liebe und radle in Leipzig. Mensch findet mich in der @dezentrale oder bei der ehrenamlichen Arbeit der @ithilfeleipzig.Blogs · Computer · Fotos · Kochen · Linux · Podcasts · Quatsch · Reisen · Technik 🔗=https://svenbrier.de/links Blog=@sven@svenbrier.de
46308
clover@norden.socialClover 🍀️
clover@norden.social  [follow]
ErdenbewohnerinInteressen: #Klimaschutz, #Gerechtigkeit, #Gleichberechtigung, #Theater spielen, #Natur, #Kochen, #Backen, #Musik machen, #Yoga
43197
themi@koyu.spacethemi
themi@koyu.space  [follow]
ich mag nette leute musik software entwickeln kochen tennis und sogar noch mehr sachen
39215
hirnhonig@mastodon.artkleineElfe
hirnhonig@mastodon.art  [follow]
Ich bin ich und wer bist du? Bin ziemlich #neuhier gehöre zur #kleineKunstklasse #Handarbeitsclub #kleinerKunstTausch male was mich anrührt, Stricken ist mein Zen. Kochen meine Leidenschaft.
3830
isabelmueskens@norden.socialIsabel Mueskens
isabelmueskens@norden.social  [follow]
Wandern / Kochen / Dänemark / Uni Oldenburg
3728
chacko@troet.cafeChacko 🐕🌻🏳️‍🌈 vegan von💓
chacko@troet.cafe  [follow]
Spontane Schlagworte und -zahlen zu mir: Handwerker (mit Leib u. Seele), Tierliebe, Bücher, Nordsee, mein Mann, Musik, Holz, Kindheit u. Jugend die Hölle, Diabolo, Zauberberg, Natur, Ruhe, Kochen, Genuß, Rücksicht, #bio-#vegan leben, Angie, Goldener Schnitt, Bier, Lehrmeister, Oma, Chacko, Beethovens Klavierkonzert Nr. 5, Stufen, Tina, Gay, Kunst, Ironie, Sarkasmus, Eric, Tierheim, Aznavour, Art Deco, Hundeschule, Strampel Nr.6, Harras, Tapetenwechsel, Apfelbaum, Literatur, die Knef, Älterwerden Standort:=Württemberg Sehnsuchtsort:=Da wo man "Moin" sagt. Baujahr:=`63 Größte Herausforderung:=Schwiegermutter
34595
schurke@nrw.socialSchurke
schurke@nrw.social  [follow]
Er/ihn | nichtbinär | Schurkig, Idealist, Romantiker | Gaming, Lesen, Kochen | #Bücher (#PerryRhodan, SciFi, Fantasy, Horror, Thriller, Romance) #Musik (alles mögliche) #Art #Kunst #Pixel (u.a. Timothy Easton, Luca F. Carey, Monet, Renoir)
34146
stephanie@social.anoxinon.deStephanie
stephanie@social.anoxinon.de  [follow]
Wenn Du ganz still stehst, merkst du deine Bedeutungslosigkeit für die Welt. Leidenschaften=Hauswirtschaftsmeisterin/Sonderpädagogik, freiberufl. Dozentin, Autorin, Hospizhelfer bei den Maltesern Einige Hobbys=Radfahren, Wandern, Langlaufen, Reisen, Kochen, Backen, Malen, Weben, Nähen, Garten, Lesen Weitere Interessen=Philosophie, Religionen, Geschichte Grundeinstellung=Wertschätzung und Respekt sind keine Einbahnstraßen
34199
unteraichwald@catcatnya.comHelena🏳️‍🌈🏳️‍⚧️
unteraichwald@catcatnya.com  [follow]
Sozusagen geflohen vor Elon MuskShe/HerLeidenschaft für Filme, Videospiele und kochen
3468
jantheofel@mastodon.socialJan Theofel
jantheofel@mastodon.social  [follow]
#Barcamps, Barcamp-Moderation, Barcamp-Orga, Kurator der Barcamp Liste, Mentalismus, Zauberei, Kochen, Essen, Bloggen
278
kombuese@chaos.socialka23 Kombüse
kombuese@chaos.social  [follow]
CW Food@uberardy, @sefischer und @jcgruenhage kochen
2689
alitze@darmstadt.socialAlitze
alitze@darmstadt.social  [follow]
Rad fahren, kochen, lesen, Mutter sein, Grafik, Flohmärkte, gärtnern, #catcontent anschauen
2493
ostsee@troet.cafeOstsee
ostsee@troet.cafe  [follow]
#Ostsee #NoHamburg #Kochen #Daddeln #NoLemming #Garten #Natur #NoAktionismus #noFussball #noGender #noPutin #WenigerRedenMehrMachen #againstPutin
24234
iwan@swiss-talk.netiwan 🇺🇦
iwan@swiss-talk.net  [follow]
Mit einem Bein noch im Twitterland. #neuhier. Kommunikation, Sprache/Text, Lektorat/Redaktion, Grafikdesign, UX-Design, Webdesign und Programmierung (PHP/mySQL). Garten & Natur. Kochen und backen (vegetarisch/vegan). Für eine tolerante und aufgeschlossene Schweiz (Welt). Gegen Hass und Hetze von rechts. #NoAfD #noSVP.
234
lazybird@social.tchncs.delazybird
lazybird@social.tchncs.de  [follow]
Ich mag Tiere, Natur und Kochen/Backen trotz ansonsten eher künstlicher Interessen wie Linux, Datenschutz und EDM.#nobot
22787
connymel@mastodon.socialConny
connymel@mastodon.social  [follow]
Familie, Kochen, Ehrenamt,Pflege, Hospiz und #MusikalischeBegleitung
214
hata@mastodon.artHata
hata@mastodon.art  [follow]
Mag Fotografie und Natur, kochen und essen, reisen und wandern, Meer - wer mag das nicht, Kunst und Lyrik und Sprache an sich.
21103
vonnordmann@chaos.socialStephan
vonnordmann@chaos.social  [follow]
Radikaler Radler, Sarkast, macht irgendwas mit Medien, Filmen, Reportagen, Fotos, Koffein, Linux, Android und Kochen
21233
olbi74@nrw.socialOlbi
olbi74@nrw.social  [follow]
Golf & die wahre Borussia. Backen ist mein Yoga, Kochen meine Meditation. ♥️=🐎+ 🏴󠁧󠁢󠁳󠁣󠁴󠁿 & 🥃 +🏌🏽
2013
chismo@troet.cafechismo
chismo@troet.cafe  [follow]
Ich bin, wie ich bin. Mal jung, mal alt. Mal albern, mal weise.Ex-Franke. Sport, Kochen, Lesen.Und frei nach Charlie Chaplin:Lache. Denn ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag. Sport=Ja 😀 Lesen=Viel Kochen=gerne
18124
nichtvermietbar@norden.socialnichtvermietbar
nichtvermietbar@norden.social  [follow]
Hamburger aus Winterhude. Alter weißer Mann. Überzeugter Europäer. Links-Grün versifft. Reisen, Photos, Kochen, Radfahren - Yo! Beziehungsstatus: ledig. Und das ist auch gut so. 🥰
18547
ovid@freiburg.socialRobert Leibl
ovid@freiburg.social  [follow]
Internet Security | Gaming | Fahrrad | Kochen | Photographie | Pferde#bikes #biking #cycling #food #cooking #baking #photography #internet #security #infosec #gaming #horses Foo=Bar
1814
xpomul@norden.socialStefan Winkler
xpomul@norden.social  [follow]
Wahlkieler, Kochen, Brettspiele, Zeugs
1723
immanuel@troet.cafeGabriel
immanuel@troet.cafe  [follow]
Bern / Biel / Wien. Medizininformatik. Fahrradkultur, Fotografie, Berge, Katzen, vegetarisch Kochen und Essen. Antifaschistisch, eh klar.Er / he.
1612
susanne_ruecker@det.socialSusanne Rücker
susanne_ruecker@det.social  [follow]
Beruflich: Schadenersatzrecht, Versicherungsrecht.Privat: Familie, Haustiere (viele Haustiere), Camping, Backen/Kochen/EssenShe/her
160
urmeline@troet.cafeUrmeline
Hobby
urmeline@troet.cafe  [follow]
macht Radio. nutzt Linux, liebt Musik, interessiert sich für u. a. Natur & Umwelt(schutz), PC & Internetsicherheit, Datenschutz, Privatsphäre, Lebensmittelsicherheit, Kunst, Malerei & Kultur (auch die anderer Länder), Kochen / Backen, Filme / Literatur und plaudert gerne über dies & das.Was ich NICHT mag: Respektlosigkeit, Intoleranz, Vorurteile, Nazis, AfD u. ä. Musik=Blues, Ambient, Rock
1620
mwidenka@norden.socialMalte Widenka
mwidenka@norden.social  [follow]
Hamburg, Vater, Kochen, Radfahren, ITHe/Him 🏳️‍🌈
144
buerokrateuse@mastodon.social✊🇺🇦 Die Bürokrateuse
buerokrateuse@mastodon.social  [follow]
🧘‍♀️ Ich atme ein - ich raste aus. 🧘‍♀️ Hält Bürokratie im Büro aus. Flucht gern, verdammte Scheiße. Ansonsten Kater, Garten, Kochen.
131
romy@mstdn.socialRomy
romy@mstdn.social  [follow]
Waldhexe mit Katzen, Gemüsegarten & Sauerteig🌿🐈🔮Veganes Kochen, Horrorfilme, Gaming, Pen & Paper, Herbst, Pflanzen & Fotografie she/her
133
lisseuse@mastodon.earthLisseuse
lisseuse@mastodon.earth  [follow]
Museum | Alltagskultur | klassische Musik | Serien | K-Drama | Kochen & Backen
1229
marcusschwemer@muenchen.socialMarcusSchwemer
marcusschwemer@muenchen.social  [follow]
TYPO3, TYPO3camp München, Kochen, BBQ, Pizza, Möchtegern-Sportler
125
yeonji@labonneheure.chyeonji @ la bonne heure
yeonji@labonneheure.ch  [follow]
Meine HomepageMein LebenslaufMein PortfolioMeine PinnwandRSSTanz und Kochen sind meine Lieblingstätigkeiten. Tanz: Ich setze mich in meinem Tanz mit Distanz und Nicht-Distanz, Zeit und mit zerstörten, gebrauchten und vergessenen Sachen auseinander und mit Geschlechtern. Ich gehe der Frage nach, was Leiden, Überleben und Existenz bedeutet. Mein Tanz und meine Kunst sind von Maya M. Carroll, Emmanuel Grivet, Lilo Stahl und Rosalind Crisp inspiriert.Kochen: Ich mache gerne alles selbst, ob Pasta, Kimchi oder Bärlauchpesto, und vermeide Abfall.Sprachen: Muttersprache: Koreanisch Sehr gute Kenntnisse in der Fremdsprache Englisch Ich lerne Deutsch
120
dvk1987@mastodon.socialdvk1987
dvk1987@mastodon.social  [follow]
Web Entwickler mit Vorliebe zum Salsa tanzen, Bouldern, Kochen und Cocktails mixen/trinken.
1121
sonjar@mastodon.socialsonjaR
sonjar@mastodon.social  [follow]
politik. kunst. katzen. natur. wandern. yoga. fotografie. kochen & essen. meditation. menschenbegleiten. tod und trauer. alles, was freude macht.
1113
koba@loma.mlForum|Kochen & Backen
koba@loma.ml  [follow]
Backen, Kochen, Rezepte tauschen oder sich einfach nur austauschen. Teile deine schönsten Erinnerungen mit anderen
108
peppermintpatty@mastodon.socialPeppermintPatty
peppermintpatty@mastodon.social  [follow]
Macht irgendwas Soziales 👩🏻‍🦽Klimaschutz 🌎Kann kochen 🥘 Landei 🥚
1011
sirbuttkick@social.tchncs.deButtkick Turbo 3000
sirbuttkick@social.tchncs.de  [follow]
Kochen, Musik, Comics, Ingress. Single seit meinem Pakt mit dem Teufel. Staatlich geprüfter Ninja. Cyberhacker. Kind aller Probleme. True Believer.
1015
spelsberg@social.tchncs.despelsberg
spelsberg@social.tchncs.de  [follow]
Elektroingenieur, Ausbilder, Menschen- und Tierfreund.Interesse an Bildung, Literatur, Kochen und dummen Zeug.
108
d6treborx@counter.socialRobby D
d6treborx@counter.social  [follow]
Ehemaliger Fotograf | Schriftsteller | Kulturanthropologie | Kino | Leidenschaft fürs Kochen | Beschwörer der Geister | Rockmusik | #Democrat | #ASPCA
95
euterpe@nrw.socialEuterpe
euterpe@nrw.social  [follow]
Neu hier. Noch etwas überfordert.
Aus der Nähe von Düsseldorf. Verliebt in den Norden. Rund um die 50. 
Feministin. Linksgrünversifft. Mag Literatur, Fotos, Kochen, Yoga, Visualisierung, Häkeln. Führe ein Doppelleben als Führungskraft und Personalvertreterin sowie Gewerkschafterin. 
Habe eine ausgeprägte Esoterikallergie und mag Wissenschaft. Spiele nach wie vor im Team Vorsicht.
911
ruthys_world@troet.cafeCretenwater
ruthys_world@troet.cafe  [follow]
Im Schnuppermodus.Ich liebe Natur, Garten, Einsamkeit Fotografie, Kochen, KunstFrieden, Empathie, Ehrlichkeit Fotos= Rezepte= Allgemein= Garten=
910
jeffsblog@snarl.deJeffs Blog
jeffsblog@snarl.de  [follow]
Privater Blog von Jefferson Krautsieder (@nosferatuvn@snarl.de) über die verschiedensten Dinge:Google, Technik, mobile, computer, games, smartphone, wissenschaft, geschichte, astronomie, archäologie, serien, filme, rezepte, kochen, backen, science, food, forschung, österreich, austria, internet, web, politik, blogger, wirtschaft, medien, sciencefiction, scifi, medizin, gesundheit und vielem mehr
825
marierbel@mastodon.socialMarierbel
marierbel@mastodon.social  [follow]
Was ich wo so mache:=Kochen. Kucken. Köln.
813
oh_und_frieda@troet.cafeOh_und_Frieda
oh_und_frieda@troet.cafe  [follow]
Saarländische Hessin, die gern reist und sich über die Welt wundert. Kann nicht stricken, häkeln, nähen. Kochen geht. Backen entspannt.
811
bakaha@mastodon.socialBarbara
bakaha@mastodon.social  [follow]
May HUMANITY be our race. May LOVE be our religion. I ❤️ Reisen, Natur, Familie, Kochen
71
kochen@a.gup.pekochen group
kochen@a.gup.pe  [follow]
I'm a group about kochen. Follow me to get all the group posts. Tag me to share with the group. Create other groups by searching for or tagging @yourGroupName@a.gup.pe
725
lol123tm@mastodon.socialJens
lol123tm@mastodon.social  [follow]
Twittert hin und wieder mal Mag: Amateurfunk, Computer, Bücher/Comics, Essen futtern/kochen 🌈
71
mahlowernk@troet.cafe@MahlowerNK@troet.cafe
mahlowernk@troet.cafe  [follow]
Empathie ist mir wichtig. Politik inter. Hobbys: lesen, kochen, wenn möglich nicht vor Wut; + einige andere einfach nachfragen
739
tanja_gb@mstdn.socialTanja
tanja_gb@mstdn.social  [follow]
Was ich gerne tue: kochen, backen, basteln, lesen, wandern, Serien und Fussball schauen, ins Theater gehen, mich mit K1 und K2 unterhalten.sie/ihr; she/her
733
zombienoxx@rollenspiel.socialZombienoxx
zombienoxx@rollenspiel.social  [follow]
GM und Author. Software engineer und passionierter Koch. he/him Jedes Individuum hat eine Stimme und ist Teil unserer Erde. LGBTQ+ Supporter, Smarter Klimaschutz (Bitte klebt euch nicht fest, lernt kommunizieren und demonstrieren.) Motivation=Mein Hund, meine Familie, ich habe zweimal Krebs überlebt. Leidenschaft=Kochen, Musik, Natur, Sport, PnP Author=Poem of Aznadun
711
kagibari@swiss-talk.netKagibari
kagibari@swiss-talk.net  [follow]
Für einen menschlicheren Umgang mit der Pandemie, saubere Raumluft, Inklusion, Klimaschutz.Mutter von drei, Produktion Biotech.Kochen, Garten, Handarbeiten, Belletristik, Japan.
60
rosa68@troet.cafeRosa68
rosa68@troet.cafe  [follow]
Wenn ich wählen müsste, dann... ... lieber Land als Stadt, lieber laufen als fahren, lieber Wasser als Wein, lieber Gemüselasagne als Schnitzel, lieber Gartenarbeit als Fitnessstudio, lieber Meer als Berge, lieber Ruhe als Trubel, lieber lesen als fernsehen, lieber Hörbuch als Musik, lieber früh raus als bis Mittag im Bett, lieber Rotkehlchen als Halsbandsittich, lieber Wiese als Rasen, lieber stricken als nähen, lieber kochen als backen, lieber Wanderschuhe als Pumps...
652
saraf@troet.cafesaraf
saraf@troet.cafe  [follow]
🇨🇭Die Rente und zuvor Corona haben mir viel Zeit gebracht, in der ich endlich all das ausprobieren kann, wofür ich vorher zu wenig Zeit hatte: Stricken, vegan kochen lernen, Hundesport. Aber natürlich mache ich auch weiterhin, was ich schon immer gerne gemacht habe: lesen - und neu auch gerne Hörbücher hören, dabei lässt sich toll stricken oder kochen.
66
annatina@mastodon.greenAnnatina
annatina@mastodon.green  [follow]
Polyglot Nerd Snowboarding Walking Nähen Kochen Familie Katzen Hühner Bienen Kaffee-Mimose
53
csm@chaos.socialNonameaccount
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Meine Passion sind #Pflanzenkunde, Spaziergänge in der Natur, Kochen und Backen. Aufgrund von #MECFS derzeit alles leider nicht möglich.Außerdem lese ich gerne #Webcomics und interessiere mich für Nachhaltigkeit, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit. Sprachen=Deutsch, English, Italiano (un po') MBTI=INFJ
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little-home@im.allmendenetz.deLittle Home Köln e.V. / Sven Lüdecke (inoffiziell)
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Es ist eine Erfolgsgeschichte wie aus dem Bilderbuch und doch ein reines Herzensprojekt. Innerhalb von nur 3 Jahren hat Little Home Köln es möglich gemacht, was die meisten Kritiker für unmöglich erachteten: 109 Obdachlose besitzen inzwischen ein eigenes Dach über dem Kopf, 41 von ihnen einen Job und 48 haben sogar einen festen Wohnraum.Wie alles begann:Ende 2016 sah der Kölner Fotograf Sven Lüdecke einen TV-Beitrag in der Sendung „Galileo“. Darin wurde die Geschichte des kalifornischen Innenarchitekten Gregory Kloehn erzählt, der mit einer Kunstaktion ein Zeichen gegen Armut und Obdachlosigkeit setzen wollte. Sein Projekt: einzig aus Materialien, die er auf dem Sperrmüll sammelt, baut er kleine Wohnboxen für Menschen, die auf der Straße leben und schlafen. Das Ergebnis sind kunstvolle kleine Holzhäuser, die Obdachlosen einen Schlafplatz und ein Dach über dem Kopf bieten. Einen abschließbaren Ort, an dem sie sich und ihre wenigen Habseligkeiten trocken unterbringen und im Idealfall ein Stück weit zur Ruhe finden können. „Warum sollte dies nicht auch in Deutschland möglich sein?“, fragte sich Lüdecke. Schnell stand sein Entschluss fest: Er krempelte seine Ärmel hoch, finanzierte, baute und verschenkte zwei kleine Holzhäuser, sogenannte Wohnboxen, an Obdachlose. Im Inneren des Hauses: lediglich eine Matratze und ein Regal. Er taufte die Häuser Little Homes. Und die Geschichte nahm ihren Lauf.Das Projekt sorgte schnell weit über die Stadtgrenzen Kölns hinaus für Furore. Medien aus aller Welt entdeckten das Thema für ihre Leser und Zuschauer. Nachrichtensendungen von VOX, RTL, dem WDR bis zum chinesischen Staatsfernsehen berichteten über das Projekt. Journalisten von BILD über Welt bis zum Spiegel zeigten sich begeistert. Bis heute finden sich viele Mitstreiter – darunter auch Obdachlose –, die Sven Lüdecke mit Sachspenden und vor allem Mithilfe bei Bau und Transport der Häuser tatkräftig unterstützen. Bereits nach 100 Tagen wurde aus der spontanen Idee heraus ein eingetragener Verein, der Little Home Köln e.V.. Neben Köln ist Litte Home mittlerweile auch in Berlin, Bonn, Frankfurt M., Hamm, Nürnberg, Hamburg Hannover und Darmstadt vertreten. Eine Expansion in weitere Städte ist geplant.Auch die Wohnboxen selbst haben sich seit der Anfangszeit verändert. Im Inneren jedes Hauses befinden sich heute neben einer Matratze und einem Regal auch ein Erste-Hilfe-Set, ein Feuerlöscher, eine Campingtoilette, ein Waschbecken sowie eine kleine Arbeitsfläche mit der Möglichkeit zu kochen. Eine Sichtprüfung durch den TÜV Rheinland ist vereinbart. Mit den Little Homes sollen Obdachlose einen Rückzugsort bekommen, an dessen Gestaltung sie selbst mitwirken dürfen und sollen. Angefertigt werden die Wohnboxen daher zusammen mit den Wohnungslosen sowie freiwilligen Helfern. So entsteht eine Brücke in die Gesellschaft, das Miteinander und nicht zuletzt die Identifikation des Bewohners mit seinem neuen Heim werden gefördert.Umso erfreulicher, dass sich viele starke Partner gefunden haben, die den Idealismus von Little Home teilen, ihn aktiv mittragen und unterstützen: Little Home Köln konnte beispielsweise die Caritas als langfristigen Vertragspartner gewinnen. Auch große, namhafte Unternehmen zeigen sich rührig und nutzen das Hausbau-Projekt für Teambuilding-Workshops. Selbst verschiedene Schulklassen legen im Rahmen von Schulprojekten Hand an, bauen in der Gemeinschaft Wohnboxen und übernehmen ideelle „Patenschaften“ für die Begleitung ehemaliger Obdachloser. Spektakulär: Monetäre Spenden fließen dem Projekt vor allem regelmäßig von privater Seite zu.Mit der Erfahrung, die Little Home innerhalb der ersten zwei Jahre sammeln konnte, ist heute klarer denn je: Die Wohnboxen bewirken etwas in den Menschen! Sie sind zwar nur ein erster, aber dennoch zentraler Schritt auf dem Weg zurück in die Gesellschaft. Vielleicht eine Art Probephase, eine kleine Oase auf dem Weg zur weiteren Resozialisierung. Denn auch das hat Little Home gezeigt: Die kleinen Häuser sind nur das Pflaster auf der Wunde. Der Rückweg ins System ist für die Bewohner – so sie dies anstreben – mühsam, teils sehr beschwerlich und mit vielen inneren und äußeren Widerständen verbunden. Und er braucht die Begleitung durch Menschen, die mit viel Geduld, Empathie und sozialem Engagement helfen, Steine aus dem Weg zu räumen, Altlasten aufzulösen und Hintern anzuschieben. Menschen, die letztlich auch die Bereitschaft mitbringen, eine Zeit lang das Sprungtuch halten, wenn fehlende Kraft und Motivation der Wohnungslosen vorerst keine weitere Veränderung zulassen. All dies ist inzwischen Alltag in der Arbeit von Little Home.Für uns von Little Home Köln gibt es keinen Weg zurück. Mit heute stolzen 117 Holzhäusern, 43 Menschen in Arbeit und sagenhaften 49 in festem Wohnraum, sind wir sicherer denn je: Little Homes können neue Identitäten stiften. Sie können Lebenslinien und -wege positiv verändern und Perspektiven schaffen. Denn oft sind es nur Nuancen und Schattierungen, die hopp von topp unterscheiden. Bei jedem von uns. Wir sind überzeugt: Gemeinsam sind wir stark.
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Rezessionen: Charlotte Frank wrote:“HUGO”- Eine Aufforderung hinzuschauen und zu handeln ".. Sprachlich elegant lädt Frauke Bassin, studierte Literatur- und Medienwissenschaftlerin und Autorin dieses ungewöhnlichen Romans, dazu ein, eine Reise in die Vergangenheit zu machen, ohne die Gegenwart aus den Augen zu verlieren. Geschickt verpackt sie ihre Forderungen an den Leser der Gegenwart und der Zukunft in eine fast schon parallelweltliche Liebesgeschichte und zeigt somit, was zeitgenössische intelligente und vor allen Dingen aufklärerische Literatur zu bieten hat. Nachdem die Augen die ersten Zeilen erfassen, gibt es kein zurück mehr. Der Leser ist gepackt von dem so authentisch gezeichneten Charakter des Erzählers, der gleich zu Beginn vorgestellt wird. Der Leser ist nicht in der Lage das Buch wieder aus der Hand zu legen, doch das Lesen ist bei nur 209 mit Leben gefüllten Seiten relativschnell vorbei. Schnell gelesene Seiten, die lange nachklingen. Eindeutiger Beweis für den inhaltlich und formal großartigen Text, der erschüttert, wachrüttelt, überzeugt. Mit “Hugo” ist Frauke Bassin ein großer Roman gelungen, der vom Ankommen und Zurechtkommen in einer schnellen, lauten und reizüberfluteten Welt berichtet, ans Herz geht und mit erschütternder Treffsicherheit lange und tief im Gedächtnis bleibt. .."Spoiler Alert! ganze Rezession von Charlotte Frank “HUGO” - Eine Aufforderung hinzuschauen und zu handeln Hugo ist Wikinger. Er kommt aus Haithabu und sein richtiger Name ist Andri. Vor ungefähr 1000 Jahren wurde er in einem Hünengrab in Angeln bestattet. Warum er gerade jetzt, im 21. Jahrhundert, wieder zum Leben erwacht, versuchen er und Frieda, eine junge aufgeschlossene Frau, die nur so vor Empathie strotzt und bei der der lebendige Tote Unterschlupf findet, herauszubekommen. Frieda führt Hugo, wie sie ihn ab jetzt nennt, um seine Herkunft geheim zu halten, in das Leben des 21. Jahrhunderts ein, das sich so grundlegend von jenem unterscheidet, welches er aus seinen Erinnerungen kennt. Ein Pastor, stets mit einem alkoholischen Getränk auf dem Schreibtisch und eingehüllt in nach Tabak riechenden Rauchschwaden, erzählt die unglaubliche Geschichte der beiden, die weder ihn noch den Leser unberührt lässt. Sprachlich elegant lädt Frauke Bassin, studierte Literatur- und Medienwissenschaftlerin und Autorin dieses ungewöhnlichen Romans, dazu ein, eine Reise in die Vergangenheit zu machen, ohne die Gegenwart aus den Augen zu verlieren. Geschickt verpackt sie ihre Forderungen an den Leser der Gegenwart und der Zukunft in eine fast schon parallelweltliche Liebesgeschichte und zeigt somit, was zeitgenössische intelligente und vor allen Dingen aufklärerische Literatur zu bieten hat. Nachdem die Augen die ersten Zeilen erfassen, gibt es kein zurück mehr. Der Leser ist gepackt von dem so authentisch gezeichneten Charakter des Erzählers, der gleich zu Beginn vorgestellt wird. Der Leser ist nicht in der Lage das Buch wieder aus der Hand zu legen, doch das Lesen ist bei nur 209 mit Leben gefüllten Seiten relativschnell vorbei. Schnell gelesene Seiten, die lange nachklingen. Eindeutiger Beweis für den inhaltlich und formal großartigen Text, der erschüttert, wachrüttelt, überzeugt. Mit “Hugo” ist Frauke Bassin ein großer Roman gelungen, der vom Ankommen und Zurechtkommen in einer schnellen, lauten und reizüberfluteten Welt berichtet, ans Herz geht und mit erschütternder Treffsicherheit lange und tief im Gedächtnis bleibt. Mal gemächlich, mal stürmisch aufbrausend wie die Wellen der Nordsee, die als filmisch anmutende Kulisse ebenfalls ihren Platz im Roman ergattert, nimmt die Handlung ihren lauf. Die detailreichen Beschreibungen wirken so lebendig auf den Leser, dass dieser meinen könnte, die Bratkartoffeln, die Frieda für Hugo brät riechen und das Knistern des gewaltige Feuers, aus dessen tückischen Fängen Hugo zwei Kinder rettet, hören zu können. Scheinbar banale Sachen, wie das Funktionieren technischer Geräte, werden in ein ganz anderes, neues Licht gerückt, beschäftigen nachhaltig und stehen im Kontrast zu großen Themen wie Politik, Kapitalismus, Umwelt, Klimawandel, Gesellschaft. Wieder Einmal rettet ein Mann die Welt, gefeiert im Einsatz. Doch eigentliche Heldin der Geschichte ist Frieda, die mal mehr und mal weniger im Hintergrund die Fäden zieht. Sie ist es, die eben jene große Themen wie Kapitalismus, Klima und Gesellschaft miteinander in Verbindung bringt, über den Tellerrand schaut und im Endeffekt nicht nur Hugo, sondern auch den Leser aufklärt. Trotzdem ist es der Mann, Hugo, der die Karriereleiter immer weiter empor klettert. Als Hugo so plötzlich, wie er aufgetaucht war auch wieder verschwindet und sich die Geschichte dem Ende zuneigt, möchte man rufen, aber halt, Moment, da sind doch noch die Frauen, da ist doch noch Frieda! Ein facettenreicher Roman, der den Leser, der zwischen Weinen und Lachen hin- und hergerissen ist, auf das weltweit zunehmendeDesinteresse an politischen Vorgängen hinweist, ihn kritisiert und schlussendlich konsequent verdeutlicht, dass alles zusammenhängt. Während sich der Leser zunächst erschlagen fühlt, von all ́ den Sachen, die vollkommen falsch laufen in dieser Welt, all ́ die Sachen, vor denen fast jeder reflexartig jahrelang seine Augen verschlossen gehalten hat, nicht hinsehen wollte, so drängen sich besonders nach dem Lesen Zukunftsstreben und vor allem Hoffnung zurück ins Leben. Es ist unglaublich herrlich zu lesen, wie sich die vielschichtigen Charaktere entwickeln und dem Leser, der die tiefgehende Liebe der Autorin für eben diese Charaktere in jedem einzelnen Wort spürt, immer authentischer werden. Frauke Bassin baut starke humorvolle Sprachbilder auf, über die der Leser eigentlich lachen müsste, wäre die bittere Realität dahinter nicht so unfassbar traurig. “Ich möchte, dass mein Gehirn arbeitet, um diese Informationen zu verwerten, aber offensichtlich sind meine Gehirnzellen im Eierlikör baden gegangen und relaxen tatenlos in der warmen Flüssigkeit.” Beeindruckend ist die treffsichere und wohl überlegte Auswahl jedes einzelnen Wortes. Jeder Name, jede Zahl ist mit Bedacht gewählt und birgt weitreichende Bedeutungen. “Hugo” ist ein absolut lesenswerter Text, der zwischen den unscheinbarsten Buchdeckeln ruht und der den Leser mit voller Wucht trifft, ihn geradezu überrollt, um dann an ihn zu appellieren, seinen eigenen Verstand zu nutzen, etwas zu verändern. Bassin kommt ohne den erhobenen moralischen Zeigefinger aus, verleiht ihren Worten dennoch Nachdruck. “Hugo” ist ein Roman, der dazu auffordert, sich seiner eigenen Verantwortung bewusst zu werden. Es geht darum mitzudenken niemanden zurückzulassen und sich zu positionieren, Stellung zu beziehen. Bassin zeigt allzu deutlich, wenn wir es nicht selber tun, tun es andere für uns, mit Ergebnissen, die wir nicht akzeptieren können. “Hugo” zeigt, dass wir uns gern hinter lächerlichen Feigenblättern verstecken, uns zurückziehen, doch dies können wir nur, weil wir davon ausgehen (noch!) nicht betroffen zu sein. Wir können, nein, dürfen uns nicht abwenden, dürfen keine Angst vor Gegenwind haben. Nicht verdrängen, sondern Augen öffnen und hinschauen. Direkt nach dem Lesen bricht zunächst Stille über den Leser hinein, die nötig ist, um die wirren Gedanken ordnen zu können. Es folgt ein drängender Redebedarf. Der Wunsch, das, was an Erkenntnis gewonnen wurde sofort in die Welt hinauszurufen. So laut, dass es jeden erreicht. Unbedingt Lesen. Nicht nur einmal, immer wieder. Rezession von Vanessa Trinkies wrote:„Wir brauchen den Mut – resultierend aus der Fähigkeit selbst zu denken – selbst zu denken!“, erkennt der Protagonist und Namensgeber des Romans „Hugo“, des ersten Werkes von Frauke Bassin, das 2019 unter dem Verlag TWENTYSIX erschien und das an ein mit hochentzündlichem Ethanol entfachtes Feuer erinnert. Denn aus der Ferne betrachtet umspielt das warme Leuchten der züngelnden Flammen die zarte Liebesgeschichte, die sich zwischen der mutigen Frieda und dem weltoffenen Hugo ereignet, doch je weiter sich der Leser dem Flüstern der Hitze nähert, desto bedrohlicher wird das Knistern und desto stechender der wabernde Rauch. Es ist die Realität, die, eingeflochten in die märchenhafte Idylle, mit kritisch empörten Blick und scharfzüngiger Ausdrucksweise zwischen den Zeilen Gestalt annimmt. Das Äußere gibt meist wenig Aufschluss über das Innere. „Hugo“ beweist, dass der erste Eindruck meist täuscht und wenig über das verborgene Potential verrät. Es wirkt wie eine einfache Romanze. Etwas mystischem Flair als Geheimzutat, die Erzählperspektive eines alten Pastors, grüner Buchumschlag und fertig ist der Debütroman. Doch dann beginnt das Lesen. Oder eher das Eintauchen. Aufschrecken. Ein bestürzter Pastor spricht von Beichten, Geschichten, die ihn – so glaubte er – nicht mehr aus der Fassung zu bringen vermögen. Die Geschichte von Frieda, mit der er sich schriftlich und gedanklich auseinandersetzt, erschüttert jedoch nicht nur seine Wirklichkeitswahrnehmung, er hinterfragt zudem seinen Glauben, die Frage der absoluten Gerechtigkeit und vor allem die Entwicklung der Menschheit in ihrer Bildung und Moral. Die Autorin Frauke Bassin, die 1967 in Marburg geboren wurde und heute in Husum lebt, studierte Literatur und Medienwissenschaften, unterrichtet Deutsch, Literatur und Deutsch als Fremdsprache und schrieb den Roman „Hugo“ innerhalb von zwei Jahren.Spoiler Alert, ganze Rezession zu Frauke Bassins Werk „Hugo“ von Vanessa Trinkies 13. Mai 2020In Aufbruchsstimmung „Wir brauchen den Mut – resultierend aus der Fähigkeit selbst zu denken – selbst zu denken!“, erkennt der Protagonist und Namensgeber des Romans „Hugo“, des ersten Werkes von Frauke Bassin, das 2019 unter dem Verlag TWENTYSIX erschien und das an ein mit hochentzündlichem Ethanol entfachtes Feuer erinnert. Denn aus der Ferne betrachtet umspielt das warme Leuchten der züngelnden Flammen die zarte Liebesgeschichte, die sich zwischen der mutigen Frieda und dem weltoffenen Hugo ereignet, doch je weiter sich der Leser dem Flüstern der Hitze nähert, desto bedrohlicher wird das Knistern und desto stechender der wabernde Rauch. Es ist die Realität, die, eingeflochten in die märchenhafte Idylle, mit kritisch empörten Blick und scharfzüngiger Ausdrucksweise zwischen den Zeilen Gestalt annimmt. Das Äußere gibt meist wenig Aufschluss über das Innere. „Hugo“ beweist, dass der erste Eindruck meist täuscht und wenig über das verborgene Potential verrät. Es wirkt wie eine einfache Romanze. Etwas mystischem Flair als Geheimzutat, die Erzählperspektive eines alten Pastors, grüner Buchumschlag und fertig ist der Debütroman. Doch dann beginnt das Lesen. Oder eher das Eintauchen. Aufschrecken. Ein bestürzter Pastor spricht von Beichten, Geschichten, die ihn – so glaubte er – nicht mehr aus der Fassung zu bringen vermögen. Die Geschichte von Frieda, mit der er sich schriftlich und gedanklich auseinandersetzt, erschüttert jedoch nicht nur seine Wirklichkeitswahrnehmung, er hinterfragt zudem seinen Glauben, die Frage der absoluten Gerechtigkeit und vor allem die Entwicklung der Menschheit in ihrer Bildung und Moral. Die Autorin Frauke Bassin, die 1967 in Marburg geboren wurde und heute in Husum lebt, studierte Literatur und Medienwissenschaften, unterrichtet Deutsch, Literatur und Deutsch als Fremdsprache und schrieb den Roman „Hugo“ innerhalb von zwei Jahren. Ihre Geschichte handelt von der Auferstehung eines Wikingers aus Haithabu, der eines Tages aus seinem Grab hinter dem Haus von Frieda, wo einst eine entscheidende Schlacht ausgetragen wurde in deren Verlauf er sein Leben verlor, emporsteigt. Unwissend darüber, dass er 1000 Jahre Zeitgeschichte verpasst hat, empfängt Frieda ihn in ihrem Heim, gibt ihm den Namen Hugo und klärt ihn daraufhin über die Neuheiten und Probleme des 21. Jahrhunderts auf. Hugo erhält eine neue Identität, die ihn vor der raubtierhaften Neugierde der Bevölkerung schützt und versucht, sich ins alltägliche Leben zu integrieren, indem er der freiwilligen Feuerwehr beitritt. Währenddessen verlieben sich Frieda und er ineinander, heiraten und unternehmen eine Hochzeitsreise nach Tansania, die Hugo eine weitere Möglichkeit gibt, die Welt in all ihren Facetten kennen zulernen und um einige der globalen Probleme mit eigenen Augen zu sehen. Zurück in Deutschland hat Hugo seinen ersten Feuerwehreinsatz, der beinahe tödlich endet, die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zieht und schließlich nicht nur für Frieda und Hugo, sondern auch für ihr gesamtes Umfeld – sogar den Leser - alles ändert. „Hugo“ ist zwar mit der Gestalt eines Feuers vergleichbar, wirft den Leser jedoch ins kalte Wasser. Anfänglich verwirrt über die Selbstverständlichkeit, mit der die Protagonistin den schweigsamen, bewaffneten Fremden bei sich aufnimmt, wächst die Irritation, als Frieda sofort zu erkennen scheint, dass es sich um einen längst verstorbenen Wikinger handelt. Ob es die Naivität oder der Mut ist, die Frieda antreiben, ist unklar und ebenso wird nicht deutlich, wie Frieda derartig von der Idee überzeugt sein könne, einem wahrhaftigen Wikinger gegenüber zu stehen und nicht etwa einem verstörten Live-Rollenspiel Darsteller. Da die Geschichte aus der Sicht des Pastors verfasst wurde, der das Gehörte verschriftlicht, bekommt der Leser wenig Einblicke in die Gedankenwelt der Protagonisten, die womöglich insbesondere das Verhalten von Frieda erklärt hätten. Doch womöglich wird diese Ungläubigkeit des Lesers bewusst hervorgerufen, um diesem die eigene vorurteilsbelastete und misstrauische Denkweise vor Augen zu führen, die im Kontrast steht zu Friedas Vertrauen in das Gute im Menschen. Dass sie auf der anderen Seite äußerst gesellschaftskritisch und offensiv auf die Geschehnisse und Probleme in der Politik, Religion, Bildung und dem gesellschaftlichen System reagiert, zeigt ihren vielseitigen Charakter und ihren Intellekt, der Hugo in einem langwierigen Lernprozess über das Leben unserer Zeit in seiner Meinungsbildung prägt. „Angst beherrscht die Menschen und deshalb sammeln, klauben und horten sie. (…) Kapitalismus bestünde nicht ohne die Angst der Menschen etwas zu verlieren.“ Doch trotz seiner Wissbegierde empfindet Hugo die notwendige Integration als inneren Kampf. Er muss seine Identität, Werte und Normen und seine Herkunft verleugnen, um von einer unerbittlichen Welt akzeptiert zu werden, die jegliche Andersartigkeit zum Teufelswerk degradiert. „Die Wahrheit würde dich zu einem Monster in irgendwelchen Laboren machen.“ Es sind Aussagen, die derart gewaltig sind, dass sie nicht nur zum Nachdenken anregen. Sondern zum Aufregen. „Ich denke an den Reichtum, den unermesslichen Reichtum einzelner Menschen und Institutionen“ Zum Diskutieren. „Die Theorie zu veröffentlichen, ist so, als würde man einen Mord begehen.“ Zum Hinterfragen. „Geschichten von Mördern oder solchen, die Mörder werden sollten“ Zum wütend und traurig werden. „‘Aber wie kommt es zu diesen Ungerechtigkeiten?‘, fragte Hugo und betrachtete einen kleinen Jungen, der ihn betrachtete und dessen gelbes, schmutziges T-Shirt die blaue Aufschrift Nestle trug und über dem runden Bauch des mageren Jungen spannte.“ Es sind unfassbare Bilder, die uns die weiche Daunendecke des Luxus und Wohlstands wegziehen, in die wir uns blind einhüllten, um unsere Verantwortung gegenüber der Welt zu verdrängen. Es ist kein Wunder, dass der Pastor literweise Alkohol brauchte, um Friedas Geschichte aufzuschreiben, denn das Gefühl der Schuld, des Ertappt Werdens der eigenen Untätigkeit und der Machtlosigkeit wiegt zu viel für einen allein. Wir sind Teil einer ungebildeten, kapitalistischen Bevölkerung, die nicht über ihre Landesgrenze hinaus blickt. Wir ignorieren nicht nur die Probleme anderer, wie erschaffen diese. Wir hängen Preisschilder an unsere Werte. Denn solange der Gewinn hoch genug ist, ist sogar die Moral käuflich. Hugo und Frieda sähen Kritik wie Blumensamen, denn sie hoffen, dass Veränderungen erblühen. Als Hugo, obwohl er sich nicht hat aufstellen lassen, zum Bürgermeister gewählt wird, war die erste Frage, die ich mir unverzüglich stellte: Warum er und nicht Frieda? Schließlich ist sie diejenige, die sich von Beginn an kritisch äußert und es sind ihre Gedanken und Erwartungen, die Hugo hinaussendet. Doch zum Ende des Buches wird deutlich, dass dieses Amt notwendig ist, um seine Funktion in der Geschichte darzustellen. Der polarisierende Untote ist ein Botschafter, der wie ein Prediger verehrt wird, obwohl er nur die Einsicht der Menschen im Fokus hat. Anstatt auf einen Helden zu warten, der ihnen die Richtung weist, sollen wir selbst vorrangehen, uns unseren eigenen Weg bahnen und nicht nur protestieren, sondern selbst das Richtige tun. Während Frieda in bedachter Aufbruchsstimmung „Who´ll come with me“ summt, bin ich mir sicher, dass die Antwort „Wir alle“ heißen muss. Merle Andresen wrote:„Hugo“. Ein vermeintlich unscheinbarer Name, mit einer riesigen Aussage. Die Autorin Frauke Bassin schafft mit ihrem neusten Roman „Hugo“ aus dem Jahre 2019 publiziert im Twentysix Verlag eine Figur, die zum Nachdenken und Aufklären anregt. .. Die hilfsbereite Frieda nimmt Hugo bei sich auf und kümmert sich liebevoll um ihn. Beide versuchen die wahre Identität von Hugo zu verschleiern, aus Angst er könnte .. Durch ihre besondere Beziehung entwickelt sich schnell ein Gefühl von Liebe und sie werden ein Paar. Frieda zeigt Hugo die moderne Welt mit deren Vorzügen, aber auch mit den immer wieder auftretenden Nachteilen und Problemen. .. Durch seine Reise durch die moderne und für ihn unbekannte Welt fängt Hugo an bestimmte Themen zu hinterfragen. Er übernimmt Verantwortung und bedient sich letztlich seines eigenen Verstandes. Die emotionale und zum Nachdenken anregende Geschichte wird durch einen, dem Alkoholkonsum nicht abgeneigten, Pastor erzählt. Dieser fängt an das Leben und seinen Arbeitgeber die Kirche zunehmend kritischer zu betrachten. Die studierte Literatur- und Medienwissenschaftlerin Frauke Bassin zeigt auf einer sprachlich rhetorischen geschickten Art und Weise, welche Missstände in der Welt existieren. Durch ihr sprachliches Können bindet die Autorin ihre Leser an ihren emotionsweckenden Roman. Der Roman bildet eine gute Kombination aus Geschichte, Fiktion und Realität. Dabei lädt „Hugo“ zum Mitfühlen, zum Nachdenken und zum Diskutieren ein. Die Emotionen beim Lesen kochen hoch. Dennoch holt die zarte Liebesgeschichte zwischen Hugo und Frieda die Leser immer wieder in die gegenwärtige Welt zurück.„Es fühlte sich an, als ob sich mein Körper mit seinem verbinde, als ob wir von diesem Moment an nicht zwei, sondern nur noch ein Blutkreislauf waren. In seinen Augen sah ich das gleiche Staunen, wie es mich durchfuhr“, sagte sie und zum ersten Mal verzog sich ihr Mund zu einem kleinen Lächeln und Liebe leuchtete aus ihren so traurigen Augen.“ Ob die Institution der Kirche, der Glauben, der Kapitalismus, das Bildungssystem, die Umwelt oder die Politik. „Hugo“ weist auf viele problemreiche und diskussionswürdige Themen hin. Kaum etwas wird ausgelassen oder nicht kritisch beäugt. „Wenn die Gier nicht so maßlos wäre, wäre es eine gute Wirtschaftsform. Wenn wir mehr Verantwortung für alle ringsherum und für die Zukunft übernähmen. Wenn wir endlich begriffen, dass die Erfüllung eines Wunsches der Türöffner für den nächsten Wunsch ist.“ Dennoch will die Autorin nicht nur kritisieren. Sie will Veränderungen in den Köpfen der Menschen erreichen. Aufmerksam machen. Die Menschen ermuntern Verantwortung zu übernehmen und selbständig zu denken und zu handeln. Wie eins der Philosoph Immanuel Kant schon sagt: „Sapere aude – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Durch Hugos fast schon kindliche Neugier erfahren wir viel über den Menschen und sein oft als selbstverständlich betrachtetes Leben mit seinen reichhaltigen Konsumgütern: „„Bist du reich?“ Er schaute sich um. „Gehört das ganze Haus dir? Wohnst du hier alleine? Wo ist dein Mann?“ [...] .. Durch Hugo, aber auch besonders durch Frieda, die Hugo erste die entscheidenden Denkanstöße gibt, fängt der Leser an die Welt mit anderen Augen zu sehen. Zu hinterfragen. Zu denken. Verantwortung zu übernehmen. „Ein letztes Mal: Wir brauchen den Mut – resultierend aus der Fähigkeit selbst zu denken – selbst zu denken!“ Kritisch zu betrachten ist jedoch das fade Cover des Romans. Die dunkle und monotone Gestaltung präsentiert das Werk nicht seinem Anspruch entsprechend. Es wirkt langweilig und nicht aussagekräftig. Ein Werk, welches jedoch eine enorme Aussagekraft besitzt, muss auch ein repräsentatives Cover erhalten. Es ist oft der Fall, dass der erste Eindruck von einem Buch zählt. „Hugo“ sollte und muss sich nicht verstecken! Er muss der Welt gezeigt werden! Des Weiteren ist der Roman mit vielerlei kritischen und schweren Themen behaftet. Ein einmaliges lesen reicht oft nicht aus, um alle Aussagen auf einmal wahrzunehmen. Dennoch lohntes sich, die dichte an Themenfülle erneut zu erkunden, um alle Aussagen zu erfassen. Zudem muss der Leser dieses Romans sich die Zeit nehmen und ruhig auch mal ein paar Sekunden oder Minuten länger auf einer Seite verharren. Um nachzudenken. Um zu reflektieren. „Liebe, Respekt, Verantwortung!“ ist nur eine kleine Aussage des Romans, mit einer riesigen Wirkung. „Hugo“ öffnet die Augen. „Hugo“ lehrt die Themen kritisch zu betrachten. „Hugo“ zeigt Möglichkeiten auf. „Hugo“ regt zu Veränderungen an. Zum Anpacken. Zum Machen. Zum Denken. „Ich glaube, dass der Schlüssel in der Bildung steckt.“ „Hugo“ ein Roman mit Aussage. Ein Roman mit Charakter. Frauke Bassin spricht Themen an, die oft verschwiegen und unter den Tisch gekehrt werden. Sie äußert frei ihre Meinung und nimmt kein Blatt vor den Mund. Der Leser muss sich, ob er will oder nicht, mit den Themen auseinandersetzen. Ein spannendes und kritisches Buch verpackt in einer emotionalen Liebesgeschichte. „Hugo“ wird noch lange im Gedächtnis bleiben. Der Roman wird Menschen zum Denken anregen. Zum Verändern. Zum Verbessern. Eine absolute Leseempfehlung!Spoiler Alert, ganze Rezession von Merle AndresenHugo – der Denkende „Hugo“. Ein vermeintlich unscheinbarer Name, mit einer riesigen Aussage. Die Autorin Frauke Bassin schafft mit ihrem neusten Roman „Hugo“ aus dem Jahre 2019 publiziert im Twentysix Verlag eine Figur, die zum Nachdenken und Aufklären anregt. Alles fängt vor über 1000 Jahren an. Als der Wikinger Hugo, der eigentlich Andri heißt und ein Jarlssohn aus Haithabu ist, bei einen Kampf um das Leben kommt. Hugo wird in einem Hünengrab bestattet. Doch plötzlich stürmt er, 1000 Jahre später, vom Kampf gezeichnet, aber quicklebendig in seiner Wikingerkleidung, in das Haus der alleinwohnenden 30-jährigen Frieda aus Angeln in Schleswig-Holstein. Die hilfsbereite Frieda nimmt Hugo bei sich auf und kümmert sich liebevoll um ihn. Beide versuchen die wahre Identität von Hugo zu verschleiern, aus Angst er könnte als Forschungsobjekt in irgendwelchen Laboren enden. Durch ihre besondere Beziehung entwickelt sich schnell ein Gefühl von Liebe und sie werden ein Paar. Frieda zeigt Hugo die moderne Welt mit deren Vorzügen, aber auch mit den immer wieder auftretenden Nachteilen und Problemen. Unter anderem besuchen sie Haithabu und reisen nach Afrika. Zu dem tritt Hugo der Freiwilligen Feuerwehr bei und letztlich führt es ihn in die Politik. Durch seine Reise durch die moderne und für ihn unbekannte Welt fängt Hugo an bestimmte Themen zu hinterfragen. Er übernimmt Verantwortung und bedient sich letztlich seines eigenen Verstandes. Die emotionale und zum Nachdenken anregende Geschichte wird durch einen, dem Alkoholkonsum nicht abgeneigten, Pastor erzählt. Dieser fängt an das Leben und seinen Arbeitgeber die Kirche zunehmend kritischer zu betrachten. Die studierte Literatur- und Medienwissenschaftlerin Frauke Bassin zeigt auf einer sprachlich rhetorischen geschickten Art und Weise, welche Missstände in der Welt existieren. Durch ihr sprachliches Können bindet die Autorin ihre Leser an ihren emotionsweckenden Roman. Der Roman bildet eine gute Kombination aus Geschichte, Fiktion und Realität. Dabei lädt „Hugo“ zum Mitfühlen, zum Nachdenken und zum Diskutieren ein. Die Emotionen beim Lesen kochen hoch. Dennoch holt die zarte Liebesgeschichte zwischen Hugo und Frieda die Leser immer wieder in die gegenwärtige Welt zurück.„Es fühlte sich an, als ob sich mein Körper mit seinem verbinde, als ob wir von diesem Moment an nicht zwei, sondern nur noch ein Blutkreislauf waren. In seinen Augen sah ich das gleiche Staunen, wie es mich durchfuhr“, sagte sie und zum ersten Mal verzog sich ihr Mund zu einem kleinen Lächeln und Liebe leuchtete aus ihren so traurigen Augen.“ Ob die Institution der Kirche, der Glauben, der Kapitalismus, das Bildungssystem, die Umwelt oder die Politik. „Hugo“ weist auf viele problemreiche und diskussionswürdige Themen hin. Kaum etwas wird ausgelassen oder nicht kritisch beäugt. „Wenn die Gier nicht so maßlos wäre, wäre es eine gute Wirtschaftsform. Wenn wir mehr Verantwortung für alle ringsherum und für die Zukunft übernähmen. Wenn wir endlich begriffen, dass die Erfüllung eines Wunsches der Türöffner für den nächsten Wunsch ist.“ Dennoch will die Autorin nicht nur kritisieren. Sie will Veränderungen in den Köpfen der Menschen erreichen. Aufmerksam machen. Die Menschen ermuntern Verantwortung zu übernehmen und selbständig zu denken und zu handeln. Wie eins der Philosoph Immanuel Kant schon sagt: „Sapere aude – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ Durch Hugos fast schon kindliche Neugier erfahren wir viel über den Menschen und sein oft als selbstverständlich betrachtetes Leben mit seinen reichhaltigen Konsumgütern: „„Bist du reich?“ Er schaute sich um. „Gehört das ganze Haus dir? Wohnst du hier alleine? Wo ist dein Mann?“ [...] „Das ist fast so viel, wie das Land auf dem ganz Haithabu stand“, sagte er schließlich.“ Durch Hugo, aber auch besonders durch Frieda, die Hugo erste die entscheidenden Denkanstöße gibt, fängt der Leser an die Welt mit anderen Augen zu sehen. Zu hinterfragen. Zu denken. Verantwortung zu übernehmen. „Ein letztes Mal: Wir brauchen den Mut – resultierend aus der Fähigkeit selbst zu denken – selbst zu denken!“ Kritisch zu betrachten ist jedoch das fade Cover des Romans. Die dunkle und monotone Gestaltung präsentiert das Werk nicht seinem Anspruch entsprechend. Es wirkt langweilig und nicht aussagekräftig. Ein Werk, welches jedoch eine enorme Aussagekraft besitzt, muss auch ein repräsentatives Cover erhalten. Es ist oft der Fall, dass der erste Eindruck von einem Buch zählt. „Hugo“ sollte und muss sich nicht verstecken! Er muss der Welt gezeigt werden! Des Weiteren ist der Roman mit vielerlei kritischen und schweren Themen behaftet. Ein einmaliges lesen reicht oft nicht aus, um alle Aussagen auf einmal wahrzunehmen. Dennoch lohntes sich, die dichte an Themenfülle erneut zu erkunden, um alle Aussagen zu erfassen. Zudem muss der Leser dieses Romans sich die Zeit nehmen und ruhig auch mal ein paar Sekunden oder Minuten länger auf einer Seite verharren. Um nachzudenken. Um zu reflektieren. „Liebe, Respekt, Verantwortung!“ ist nur eine kleine Aussage des Romans, mit einer riesigen Wirkung. „Hugo“ öffnet die Augen. „Hugo“ lehrt die Themen kritisch zu betrachten. „Hugo“ zeigt Möglichkeiten auf. „Hugo“ regt zu Veränderungen an. Zum Anpacken. Zum Machen. Zum Denken. „Ich glaube, dass der Schlüssel in der Bildung steckt.“ „Hugo“ ein Roman mit Aussage. Ein Roman mit Charakter. Frauke Bassin spricht Themen an, die oft verschwiegen und unter den Tisch gekehrt werden. Sie äußert frei ihre Meinung und nimmt kein Blatt vor den Mund. Der Leser muss sich, ob er will oder nicht, mit den Themen auseinandersetzen. Ein spannendes und kritisches Buch verpackt in einer emotionalen Liebesgeschichte. „Hugo“ wird noch lange im Gedächtnis bleiben. Der Roman wird Menschen zum Denken anregen. Zum Verändern. Zum Verbessern. Eine absolute Leseempfehlung! ------ 1 Hugo, S. 14. Ebd., S. 104 - 105. 3 Kant, Immanuel. 4 Hugo, S. 27 - 28. 5 Ebd., S. 150.
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